Freitag, 18. Mai 2018

1000 Fragen an mich selbst - #15 und #16

Und es geht weiter mit meinen Fragen, dieses Mal Teil 15 und 16. Mal sehen, wann ich es schaffe, wieder aufzuholen ;-) Gesammelt werden die Antworten drüben bei Frau Pinkepank (*Klick*).

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?

Nein. Natürlich gibt es manchmal Gedanken, die nicht schön sind und an denen man sich das Schlimmste vorstellt. Und oft ist dann die Erleichterung einfach nur groß, daß es nicht so gekommen ist.


282: Was schiebst du zu häufig auf?

Meinen eigenen Papierkram, meine eigenen Arztbesuche.

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Tiere sind genauso Lebewesen wie Menschen auch, und deswegen müssen wir sie auch schützen. Denn grundsätzlich handeln wir Menschen leider nicht danach. Und dabei meine ich nicht das Haustier.

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ja, ich denke schon. 

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Die Geburten meiner Kinder, unsere Hochzeit
 

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Ich weiß, daß das Leben endlich ist, aber ich verdränge dieses Thema so weit wie nur möglich.

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Sobald es um anrührende Szenen mit Kindern geht. Da kommen doch schon mal die Tränen....oder wenn der Hauptakteur verstirbt.....da ist IMMER Taschentuchalarm angesagt!


288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Mich einfach mal zu entspannen. Gerade als es letztens so wunderbares Wetter hatte, habe ich einfach Haushalt Haushalt sein lassen und habe lieber die Zeit im Garten mit meinen Kindern, Nachbarn, Büchern und NICHTS TUN verbracht. DAS war eine sehr gute Idee! Einfach mal ohne schlechtes Gewissen, die Seele baumeln zu lassen.



289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Also im Ernst, wer öffentlich ein blog schreibt, oder ein öffentliches Profil bei anderen sozialen Netzwerken hat, der will irgendwie doch alles teilen, oder? Eine konkrete Geschichte hätte ich nicht, so spannend ist mein Leben dann auch wieder nicht. Aber ich mag eben diese Alltagsgeschichten....

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Ja, das tue ich. Je nach Vorgeschichte dauert es allerdings unter Umständen etwas, bis "alles wieder so ist wie vorher", aber grundsätzlich verzeihe ich sehr schnell.  Manchmal zu schnell, und dann ärgere ich mich schon darüber, nachgiebig gewesen zu sein. Andererseits kann ich nicht gut mit Konflikten leben und mag gerne dieses "Friede, Freude, Eierkuchen"-Leben.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Alles mit dem Partner zu teilen, sprich keine Zeit für sich selbst zu haben. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, sich kleine Auszeiten allein oder mit Freundinnen zu nehmen.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Trauer. Wut über den Verlust des Menschen. Die Leere, die dann bleibt. Die Hilflosigkeit.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Ja, ich denke schon. Natürlich gibt es im Freundeskreis auch mal den ein oder anderen Tratsch, aber grundsätzlich möchte ich gar nicht alles mitbekommen. Meistens stimmt dann ohnehin nur die Hälfte....

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Das kommt ganz darauf an, um was es geht. Die meisten Dinge bespreche ich ohnehin mit dem Gatten und wir überlegen gemeinsam, wie Entscheidungen zu treffen sind.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Ich erinnere mich schon gern an vergangene Zeiten zurück. Mit meiner Freundin geht es auch schon häufiger mal in die "Weißt Du noch...?" Richtung. Ansonsten lebe ich doch sehr in der Gegenwart. Zukunftsträumereien finde ich manchmal auch beängstigend in Anbetracht der Tatsache, in welcher Zeit wir leben.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Ich scheue zumindest nicht die Konfrontation, sondern ich stelle mich ihr manchmal mutig manchmal weniger mutig entgegen. Meistens geht man gestärkt daraus hervor. Zum einen, weil man sich getraut hat, zum anderen weil man vielleicht neue Aspekte kennengelernt hat oder weil es am Ende "alles gar nicht so schlimm" war.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Es gibt schon einige Punkte, aber eben auch viele Gemeinsamkeiten. Aber das hat an diesem Ort keinen Platz :-)

298: Wo bist du am liebsten?

Mit meiner Familie zusammen. Ob daheim oder unterwegs.....



299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Also, wenn es darum geht, das man (noch) attraktiv ist für das andere Geschlecht, denke ich, reicht die Beachtung. Ist ja dann doch ganz charmant, wenn man mal das ein oder andere Kompliment erhält.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

Eis. Schokopudding. Tiramisu. Hauptsache süüüüüüß.



301: Worin bist du ein Naturtalent?

Zuhören und für andere dasein. Ansonsten bin ich gern kreativ, wenn es die Zeit zulässt: nähen, stricken, häkeln, malen....alles ohne je einen Kurs besucht zu haben. Meine Omi hat schon immer viel Handarbeiten gemacht, meine Ma auch....das liegt wohl in den Genen.



302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?

Ich weiß manchmal gar nicht, ob die andere Person sich geändert hat, oder eher ich selbst. Manche Dinge im Leben sehe ich inzwischen viel entspannter, bin toleranter geworden.

303: In welcher Situation warst du unfair?

In Streitsituationen bin ich unfair....dann grabe ich durchaus Sachen aus, die schon ewig zurückliegen....und vor allem längst geklärt sind. Das ist eine schlimme Schwäche...

304: Fühlst du dich fit?

Ja, wobei mir Sport gut tun würde....

305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Ja. Das allein schon aus beruflichen Gründen....

306: Von welchem Buch warst du enttäuscht?

Wenn ich ein Buch nicht mag, dann lese ich es gar nicht erst zu Ende. Und ich vergesse auch schnell, wie es hieß. Daher kann ich keinen Titel benennen.

307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Der Kauf unseres Hauses. Der beste Grund.

308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken?

Nein. Ich versuche schon auch "zwischen den Zeilen" zu denken. Es gibt nicht immer nur das eine oder das andere....meist gibt es auch etwas dazwischen.

309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist?

Ein Kribbeln im Bauch, losgelöst, alles andere ist soooo unwichtig im Vergleich zum ersten Verliebtsein-Gefühl



310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Ob es dazugehört? Nein sicher nicht. Aber es ist schön, in Gesellschaft gut zu essen und zu trinken. Wir genießen es sehr, Freunde zu Gast zu haben, zu einem gutem Glas Wein oder gemeinsam zu kochen. Aber es muß auf gar keinen Fall viel sein.

311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste?

Meine ToDo Liste ändert sich ständig, sie ist eine Liste, die immer in Bewegung ist. Aber ich würde schon gern noch einmal wieder nach Irland reisen. Außerdem würde ich gern einmal alle europäischen Hauptstädte gesehen haben. Wenn da nur nicht das lästige Fliegen wäre....

312: Hegst du oft Zweifel?

Zumindest zweifel ich häufig an mir....ob ich alles gut gemacht habe, ob ich Dinge richtig gemacht habe....nunja, ich glaub einfach, ich bin zu selbstkritisch.

313: Womit bist du unzufrieden?

Es gibt Tage, da bin ich unzufrieden damit, weil es wegen Nichtigkeiten zu Streit gekommen ist. Oder ich zu ungeduldig war, z.B. mit meinen Lieben.

314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Mit einem absolut ungutem Gefühl. Ich fliege sehr ungern, daher kommen Flugreisen hier auch eher selten vor. Man könnte schon sagen, das es eine richtige Flugangst ist. Das letzte Mal bin ich mit meiner Freundin nach Mallorca geflogen, die nicht wusste, das ich ein solcher Angsthase bin. Aber sie hat es ganz wundervoll gemacht und mich auf Hin- und Rückflug super abgelenkt und ich hätte ihr wohl auch die Hand zerquetschen dürfen, wenn es schlimm gekommen wäre.....! Besonders der Start macht mir sehr zu schaffen. Daher sitze ich im Flugzeug am Liebsten weit vorn, da mir tatsächlich speiübel wird.



315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Ich finde das Sprichwort kling so nach: Nur wenn Du mir hilfst, helfe ich Dir. Das mag ich nicht. Hilfe anzubieten, sollte bedingungslos sein in meinen Augen. Natürlich freue ich mich darüber, wenn mich jemand unterstützt, weil ich ihm geholfen habe. Andersrum habe ich auch schon einmal ein schlechtes Gewissen, weil ich jemanden nicht die Hilfe geben konnte, die er brauchte. Aber dennoch: immer alles ohne Bedingungen!


316: Bist du schon mal schikaniert worden?

Leider von meinem Vorgesetzten und einer Kollegin. Das war eine sehr schwere Zeit, doch irgendwann hat es eine Aussprache gegeben. Und heute kann ich sagen, dass es mich sehr stark gemacht hat. Doch leider hat es sehr sehr lange gedauert, ehe ich das Erlebte für mich abschliessen konnte. Heute würde ich mir so etwas nicht wieder gefallen lassen.

317: Wie spontan bist du?

Oh, ich bin schon ziemlich spontan, soweit man es mit zwei Kindern sein kann. Spontan konnte ich schon immer ziemlich gut. Ich mag das sogar sehr. Doch mit den Kindern ist es nicht immer so einfach, alle Pläne umzustoßen.

318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?

Siehe Frage 315!

319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Naja, wenn ich ungerecht meiner Familie gegenüber war, Dinge gesagt habe, die ich nicht so gemeint habe. Oder zu schnell aus der Haut gefahren bin, obwohl ich es besser wissen müsste....

320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Mein ganzes Leben! Ich bin mit meiner Freundin aufgewachsen und noch immer haben wir eine ganz besondere Beziehung. Sie ist eher wie meine Schwester. Wir sind immer füreinander da.


Dienstag, 15. Mai 2018

"Rock, Rock!"....

....ruft die Mini immer wieder begeistert. Und dabei ist es egal, was ich ihr anziehe: Kleid, Rock, Tunika, Tutu....! Sie ist in dieser Hinsicht ein richtiges Mädchen.

Nun habe ich der Mini zum Osterfest aus einem gut abgelagertem Häschenstoff ein langärmeliges Kleid genäht, welches sie später auch noch gut als Tunika tragen kann.





Der Schnitt stammt aus einer alten Ottobre und ist wie für die Kleine gemacht. Tragefotos waren allerdings nicht möglich, sie ist sooooo sehr in Bewegung, da wird alles unscharf. Zumindest hatte ich es probiert *g*.

Da mir dieser Schnitt so gut an der Jüngsten gefallen hat und kurz nach dem Osterfest ihr zweiter Geburtstag anstand, habe ich ihr ein weiteres Kleid genäht. Natürlich mit einer goldenen 2!
Zum ersten Mal habe ich mich an Ellenbogen-Patches versucht, grundsätzlich nicht schwierig, wenn man denn die richtige Position hat *räusper*. Da ich nicht am Modell Maß nehmen konnte, sind die Patches nun deutlich weiter vorn angebracht. Egal, die Mini liebt ihr Geburtstagskleidchen mit den gekrönten Katzen.






Natürlich habe ich zu Ostern auch ein Shirt für die Große genäht. Auch hier gab es eine Premiere: Wendepailletten!
Den Pailettenstoff hatte ich auf der Hamburger Stoffmesse gekauft und das Sternchen konnte es gar nicht erwarten, dass ich ihn zum Einsatz bringe.
Allerdings muss ich schon sagen, dass es viel viel aufwendiger war, als ich dachte. Die einzelnen Pailletten abtrennen, damit das Motiv einigermassen gleichmässig wird, ist schon eine Herausforderung. Hat aber was Meditatives.
Dennoch: die Große hat sich riesig gefreut!
Der Schnitt ist übrigens aus dem Klimperklein-Buch und bereits in Gr. 146 genäht (wo will sie noch hinwachsen??).





Samstag, 12. Mai 2018

12 von 12 - Mai 2018

Heute ist wieder der 12., der Tag eines Monats an dem 12 Bilder des Tages von vielen vielen BloggerInnen bei Caro (*Klick*) gesammelt werden.

Heute morgen stehe ich ausnahmsweise mal nicht früher als meine Familie auf, sondern genieße noch eine Kuscheleinheit mit der Mini und dem Sternchen. Der Gatte deckt bereits den Frühstückstisch.
Irgendwann stoßen wir verschlafen dazu. Erstmal Kaffee!!!


Nach dem gemütlichen Frühstück geht es für uns alle erstmal ans Hübsch machen. Dann machen sich der Gatte und das Sternchen bereits auf zum Fußballspiel der Großen.
Die Mini und ich bleiben zurück. Heute ist Samstag, das heißt der Hausputz steht auf dem Programm.
Ich beginne im Schlafzimmer und widme mich dann dem Großputz im Bad.


Dann geht es weiter in den Kinderzimmern: lüften, Betten machen und im Sternchen-Zimmer ein wenig Chaos beseitigen...sonst komme ich mit dem Staubsauger nicht durch. Die Mini spielt derweil um mich herum.
Zwischendurch telefoniere ich mit der Schwiegermutter und der Gatte lässt mich wissen, dass er lediglich die Kinder abgesetzt hat und nun nach Hause kommen wird. Die Rücktour übernehmen andere Eltern.
Da kann ich ihn gleich nach seiner Rückkehr einspannen, um mir endlich die schöne Girlande anzubringen, die mir meine Freundin zum Geburtstag schenkte.


Außerdem kümmert er sich um die Mini, macht ihr einen kleinen Mittagssnack und schon düst er ab zum Sport.
In dieser Zeit konnte ich den Staubsauger im Erdgeschoß schwingen. Die Mini möchte keinen Mittagsschlaf machen, aber liebe "Biene Maja" sehen. Also gibt es für uns erstmal eine Pause auf dem Sofa mit der kleinen Biene.

Wir schrecken erst hoch, als der Postbote klingelt: Mein Paket mit den neuen Sandalen ist da! Ich freue mich sehr!


Dann meldet sich zwischendurch meine Freundin: Das Sternchen und ihre Freundin möchten noch zusammen spielen. Okay.
Als der Mister von seiner Sporteinheit zurück ist, habe ich das Erdgeschoß aufgeräumt und wir überlegen noch ins Gartencenter zu fahren, damit ich im Garten ein Stück weiterkomme. Doch schon klingelt wieder das Telefon: meine Freundin fragt an, ob wir später spontan zum Grillen kommen wollen, die Mädchen würden es sich wünschen.
So werfen wir unsere Pläne um, der Mister hilft noch beim Werkeln mit dem Nachbarn, für mich bleibt noch Zeit der Wäscheberge Herr zu werden (die Mini ist drüben bei den Nachbarskindern). Nebenbei läuft die Bundesligakonferenz im Radio.


Am frühen Abend machen wir uns dann auf den Weg...


... mit einem kurzen Zwischenstop im Supermarkt um noch fehlende Kleinigkeiten zu besorgen.

Kurz darauf treffen wir bei der Freundin ein, die Mini freut sich, dass sie das Trampolin für sich allein hat.


Außerdem pflückt sie Pusteblumen und übt sich im Pusten.


Im Garten meiner Freundin erblüht nicht nur der Löwenzahn, sondern auch ein wunderschöner weißer Flieder.


Dann ist es endlich soweit, wir können endlich essen: Würstchen, Salat, Baguette und andere Leckereien.


Wir stoßen mit einem Glas Sekt an und klönen nach dem Essen noch eine ganze Weile.
Irgendwann ist die Mini so müde, das wir aufbrechen, damit sie uns nicht unterwegs einschläft.
Daheim scheuche ich die Große unter die Dusche, der Mister badet die Mini und ich kümmere mich um die Jungpflanzen und bewundere unsere blühende Clematis.




Nachdem die Kleinste im Bett verschwunden ist, sitzen wir drei noch ein wenig im Wohnzimmer, um zumindest einen Teil des ESC zu sehen.

Und ihr so?

Donnerstag, 10. Mai 2018

1000 Fragen an mich selbst #13 und #14

Ich bin noch immer im Verzug! Aber das Wetter und auch die Zeit laden mich aktuell nicht dazu ein, häufig an meinem blog zu sitzen. Dennoch mag ich die nächsten Antworten nicht vorenthalten, bei Johanna (*Klick*) gibt es weitere Teilnehmer zu lesen.



241: Fühlst Du Dich im Leben zu etwas berufen?

Nein.

242: Bist du nach etwas süchtig? 

Eindeutig Schokolade!


243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt? 

Der Tod berührt immer, jeder Tod auf seine Weise.


 

244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten? 

Was ist das für eine Frage? Kann ich nicht beantworten....
245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Es gibt für mich nicht die eine Person, die man sein möchte und wenn man das erreicht hat ist es gut. Das Leben besteht aus Weiterentwicklungen und dabei muss man sich eben auch häufig selbst reflektieren, seine Angewohnheiten überdenken und vielleicht andere Wege gehen.
246: Wann muss man eine Beziehung beenden?
Wenn man sich nicht mehr wohl fühlt. Das gilt für Freundschaften als auch für Beziehungen. Auch wenn dieser Schritt immer schwer fällt. 
247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit? 
Mein Job macht mich unabhängiger von dem Einkommen meines Mannes. Natürlich reicht mein Gehalt nicht, um unsere Familie allein zu ernähren, schließlich arbeite ich nur in Teilzeit, aber es gibt mir und damit auch uns, die Möglichkeit, mehr Freiheiten zu genießen. Nicht immer macht mich mein Job glücklich, denn es ist nicht immer leicht, alle Bedürnisse unter einen Hut zu bekommen. Es gibt auch Tage, an denen ich mir gut vorstellen kann, einfach nur Mama zu sein. Aber überwiegend bin ich froh, meinen Job zu haben. 
 
248:Was würdest du gern gut beherrschen? 
Das Gärtnern *g*. Dann würde es in unserem Gärtchen auch nach 10 Jahren nicht immer aussehen, wie Kraut und Rüben. Da fehlt mir eindeutig das Talent. Ein paar kleine Ecken sind schon ganz gut geworden, aber das meiste...nunja, Unkraut ist ja auch grün. :-) 
 
249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht? 
Geld allein sicher nicht. Aber ausreichend Geld zum Leben zu haben, ohne jeden Cent umdrehen zu müssen, macht zufriedener, lässt Sorgenfalten schwinden. Daher ist Geld schon notwendig, um sich noch viel mehr auf Glück einlassen zu können. Das weiß ich leider aus Erfahrung.
250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? 
Ja, immer wieder.
251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? 

In keiner. Mir mangelt es hier echt an Disziplin. Bis auf Yogaübungen komme ich derzeit nicht über meine Komfortzone hinaus. Zumindest habe ich jetzt mal einen Walking-Termin mit meiner Freundin verabredet, damit wir uns gegenseitig motivieren und am Ball bleiben.

252: Heuchelst du häufig Interesse? 

Nein. Wenn ich keine Lust auf etwas habe, dann sage ich das auch. 

253: Kannst du gut Geschichten erzählen? 

Meine Stärke liegt eher im Vorlesen. Das lieben beide Kinder sehr, die Mini natürlich, weil sie im passenden Vorlese-Alter ist und die Große, weil sie es einfach mag, wenn ich ihr vorlese. Aber frei Geschichten erzählen? Nein, das liegt mir nicht.

254: Wem gönnst du nur das Allerbeste? 

Die Frage ist ja eher, warum sollte ich jemandem nicht das Beste gönnen? Ich freue mich gern für andere. 

255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Es gab schon legendäre Feiern, die ich nicht mitmachen konnte, weil eine andere (langweiligere) Party schon vorher zugesagt wurde, man krank war, oder oder oder. Leider mussten wir auch schon Kurztrips aus Krankheitsgründen absagen. 

256: Kannst du dich gut ablenken?

 Ja, ich denke schon. Wenn nichts mehr hilft, dann reicht oft irgendeine Serie im Fernsehen, die mich ablenkt. Doch meistens reicht häkeln, stricken oder nähen. 

 

 

257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? 

Das kommt auf den Anlass an. Daheim trage ich am liebten Jeans und Shirts, im Job muss es schon schicker sein. Da mag ich gern Kleider, aber auch Stoffhosen mit einer schicken Bluse.

258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? 

Heiraten und Kinder bekommen :-) In meiner Jugend war ich immer fest davon überzeugt, niemals nie heiraten zu wollen und erst recht keine Kinder!! Nun, wie man sieht, kam es anders als gedacht und ich möchte für kein Geld der Welt irgendetwas daran ändern :-)

259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? 

Ich kann ja gar nicht beurteilen, wie es ist ein Mann zu sein, daher vermisse ich hier jetzt auch nichts.

260: Wer nervt dich gelegentlich? 

Das können schon einmal vereinzelt die Familienmitglieder sein, Freunde oder Bekannte. Am schlimmsten ist es aber wohl, wenn man von sich selbst genervt ist *g*

261: Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten?

Über alles, was gerade so einfällt. Das können natürlich die Kinder sein. Über lustige Anekdoten aus der eigenen Vergangenheit. Über Zukunftspläne. Über alles rund um nähen, häkeln und stricken. Über Urlaub. 


262: Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Vor mir selbst schon, vor anderen fällt es mir tatsächlich häufig schwer. 


263: Was möchtest du nie mehr tun?

Eine schwierige Frage, auf die ich tatsächlich adhoc keine Antwort parat habe. 

 
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Zufrieden. Entspannt.

 
265: Sagst du immer die Wahrheit?

Joa, ich denke schon. Selten wird etwas geflunkert....


266: Was bedeutet Musik für dich?

Seit ich Kinder habe, nicht mehr soviel. Früher konnte ich mir nichs ohne Musik vorstellen. Mal laut mal leise. Mal klassisch, mal rockig. Daher findet sich in meinem CD Schrank von Mozart über Rosenstolz bis AC/DC so ziemlich alles wieder. Natürlich hören wir hier noch Musik, doch meistens genieße ich die Stille und brauche keine Hintergrundbeschallung mehr. Doch wenn ich mit der Großen Auto fahre, dann drehen wir inzwischen gern wieder auf und singen lauthals mit.


267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein, wozu sollte das gut sein?


268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Ich mag gern mit anderen zusammen arbeiten, Teamwork kann soviel ergiebiger sein! Aber es müssen alle die gleiche Einstellung im Team dazu haben, sonst wird es auch schnell anstrengend.


269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Auch das ist wieder eine der Fragen, auf denen mir spontan nichts einfällt. Und selbst wenn, würde ich es hier wohl nicht öffentlich teilen wollen....


270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Nächste Frage bitte.....


271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Ich fürchte ja. Manchmal mehr als mir gut tut.

 

 


272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Nein. Das ist allein schon berufsbedingt nicht der Fall. Wobei es selten Personen gibt, die eine solche Autorität ausstrahlen, dass ich mich dann schon wieder wie ein kleines Mädchen fühle. Aber das ist so selten, und dann auch eher im Job der Fall.


273: Bist du autoritätsgläubig?

Hmm...ich denke schon, dass ich es zum Teil bin. Aber es ist auch gut, Dinge zu hinterfragen.


274: Bist du gern allein?

Nein. Erst vor kurzem habe ich mit meiner Freundin darüber gesprochen, die sehr sehr gern allein ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, allein zu sein.


275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Das ich im Haus mein eigenes kleines Kreativzimmer habe, mein kleines kreatives Chaos. Im Job habe ich durchgesetzt, das wir nicht im Chaos versinken....hier sollte alles an seinem Platz sein.


276: Welchen guten Zweck förderst du?

Direkt fördern, kann man es nicht nennen. Gelegentlich spenden wir etwas Geld an verschiedene Organisationen. Hier bin ich vor allem auch örtlich engagiert, in der Mädchenmannschaft des Sternchens. Dort sammeln wir für einen Sozialfonds, damit wir die Mädchen unterstützen können, die sich finanziell nicht erlauben können, an Trainingslagern teilzunehmen oder neue Fußballschuhe zu kaufen.

 
277: Wie sieht dein Traumhaus aus?

Oh, da hätte ich gern eine alte Stadtvilla mit hohen Decken...oder ich könnte mir gut ein Haus im Bullerbü-Style vorstellen...oder ein Haus wie in den Südstaaten der USA mit einer riesigen Veranda. Ja, man sieht, ich bin da nicht so festgelegt. Mir wäre nur ein großer Garten wichtig, in dem ich Platz genug hätte für einige Obstbäume, einen Gemüsegarten und einer schönen Terrasse....

Und dennoch liebe ich auch unser Haus, ein Reihenhaus mit kleinem Garten in der Vorstadt.  


278: Machst du leicht Versprechungen?

Wenn ich Versprechungen mache, dann sollten sie auch wirklich einzuhalten zu sein. Das musste ich aber tatsächlich erst lernen, denn oft schon kam ich an meine Grenzen, weil ich zu oft zu schnell Versprechungen machte, die kaum einhaltbar waren. 

 

279: Wie weit gehst du für Geld?

Nicht sehr weit. Aber das kommt ja auch immer aus der Perspektive an. Wenn man gut mit seinem zur Verfügung stehendem Geld auskommt und vielleicht auch in der Lage ist, mal mit deutlich weniger auszukommen, hat man ein ganz anderes Verhältnis zum Geld, als wenn man ständig und immer auf alles verzichten muss. 

 
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?   

Eher nicht, klingt ja auch irgendwie so negativ das Wort "eigensinnig". Natürlich versuche ich schon mich durchzusetzen, wenn ich von einer Sache überzeugt bin. Aber eigensinnig würde ich das nicht nennen wollen.  

   
    

Sonntag, 6. Mai 2018

Tagebuchbloggen - Mai 2018

Hui, mit einem Tag Verspätung mag ich auch endlich Frau Brüllen (Klick) auf ihre allmonatliche Frage "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" antworten:

7 Uhr: Langsam werde ich wach, kuschle mich aber dennoch noch einmal an die neben mir liegende Mini. Hach....

8 Uhr: Nachdem ich mehrfach versucht habe mich aus dem Bett davonzuschleichen, stehen wir dann doch alle gemeinsam auf. Die Mini ließ mich heute früh einfach nicht allein.

9 Uhr: Inzwischen haben wir uns samt Sternchen am Frühstückstisch versammelt und genießen Müsli, Kaffee, Toast und Saft. Wir machen eine grobe Tagesplanung und schreiben eine Einkaufsliste. Außerdem notieren wir schon einmal die vorab notierten Fußball-WM Spiele.


10 Uhr: Noch immer sind wir in den letzten Zügen des Frühstücks. Dann heißt es aber für alle hübsch machen, ich stelle eine Waschmaschine an und hole Wäsche aus dem Trockner.

11 Uhr: Das Sternchen beginnt laaaaaangsam ihr Zimmer aufzuräumen. Die Mini wuselt zwischen uns, denn ich bin dabei Wäsche zu räumen, zu legen und zu bügeln. Der Gatte kümmert sich derweil um die Küche.

12 Uhr: Noch immer räumt die Große in ihrem Zimmer, ich bin zum großen Badezimmerputz übergegangen. Die Mini liegt auf dem Sternchen-Hochbett und döst vor sich hin.


13 Uhr: Endlich sind wir soweit, dass wir uns auf die Räder schwingen können, um die letzten Besorgungen im Ort zu machen. Es fehlen Milch und Brot.
Unterwegs mache ich noch mein alljährliches Foto von meinem Lieblingsbaum.


14 Uhr: Wieder daheim. Die Mini bekommt noch schnell etwas zum Essen. Die Große spielt im Garten und ich kümmere mich um den Brot-Spinat-Salat für unser nachmittäglich geplantes Grillen.


15 Uhr: Seit einer halben Stunde sitze ich auch endlich mit einer Tasse Kaffee und Buch auf der Terrasse. Das Wetter ist so herrlich. Zwischendurch blicke ich auf die beim Gatten auf der Liege schlafende Mini....hach. Die Große spielt in nebenan mit der kleinen Nachbarin.



16 Uhr: Mit großer Freude trifft endlich unser angekündigter Besuch ein. Liebe Menschen aus Bayern sind gerade hier im Norden unterwegs und machen einen Abstecher. Zwei Jahre haben wir sie nicht sehen können und so gibt es viel zu erzählen. Wir sitzen in der Sonne, eine weitere Freundin mit ihrer Tochter ist auch da, und plaudern.

17 Uhr: Der Grill ist an, ich decke mit den beiden großen Mädchen draussen den Tisch. Es wird gelacht, geschlemmt und erzählt. Es ist eine so schöne und lustige Runde und wir genießen es in vollen Zügen.

18 Uhr: Meine bayrische Freundin und ich kümmern uns um die Küche und erzählen, irgendwann kommt meine andere Freundin dazu und scheucht uns wieder raus zu den anderen. Die großen Mädchen spielen auf dem Spielplatz, die Mini genießt es von allen mal vorgelesen zu bekommen.

19 Uhr: Noch immer sitzen wir auf der Terrasse. Es ist immer noch bestes Wetter und die Gesprächsthemen reißen nicht ab. Irgendwann helfe ich der Großen beim Packen ihrer Übernachtungssachen, denn mir scheint, sie möchte nicht nur eine Nacht fort, bei DEM Gepäck.

20 Uhr: Inzwischen ist meine Freundin mit den Großen aufgebrochen, wir Verbliebenen sitzen noch draussen, aber es gibt schon ein Jäckchen über. Es wird schon deutlich kühler. Da die Mini auch sehr müde ist, fange ich an, im Garten zu räumen, damit wir bald ins Haus wechseln können.

21 Uhr: Tatsächlich haben wir es ins Haus geschafft. Doch die Mini möchte nicht schlafen....bleibt sie dann doch erstmal bei uns. Sie spielt mit unseren bayrischen Freunden, kuschelt mit mir, und lässt sich Pixi-Bücher vorlesen.

22 Uhr: Jetzt ist die Kleine doch endlich schlafbereit. Schnell lege ich sie in unser Bett, kuschle noch einen Augenblick und als ich sicher bin, dass sie tief genug schläft, geselle ich mich wieder zu unseren Gästen ins Wohnzimmer.
Dort plauschen wir bis weit nach Mitternacht. Ehe uns allen doch irgendwann die Augen zufallen, beenden wir unseren Abend.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Verschenkte Hoodies

Schon lange habe ich nichts mehr gezeigt, was hier in den letzten Wochen genäht wurde. Entweder habe ich tatsächlich (noch immer) keine Bilder gemacht oder ich habe es schlichtweg vergessen.
Daher zeige ich hier heute noch einmal die Hoodies, die hier entstanden sind und bereits alle verschenkt wurden.

Den Anfang machte ein "Zwillingshoodie" für die liebste Freundin der Großen und für die Große selbst.
Schon vor langer Zeit hatte ich den Mädchen mal Kleider aus dem gleichen Stoff genäht. Nun wünschten sie sich mal wieder eine Zwillingsklamotte.
Den Sternenjersey und die Eis-Aufnäher hat sich die Große ausgesucht.



Nun stelle ich fest, dass ich gar keine Bilder gemacht habe vom GANZEN Pullover....nun ja.

Dafür habe ich für eine weitere Freundin der Großen einen anderen Hoodie genäht zum Geburtstag. Sie war nämlich so begeistert von den genähten Pullovern des Sternchens, das sie sich einen ähnlichen wünschte.

Das Sternchen durfte probetragen.


Mit blauen Sternen und pinkem Bündchen...


...einem Kirschaufnäher....


...und einer großen Bauchtasche. Der Hoodie war der Großen tatsächlich etwas weit, aber er ist ja auch auf Zuwachs genäht. Schließlich sollen die Mädchen ja auch länger Freude daran haben.

Als nächstes habe ich einen Geburtstagspullover für meinen Neffen genäht.


Auch bei dieser Variante habe ich Ringelbündchen genommen und mich an einer anderen Taschenvariante probiert....


Außerdem habe ich die Taschenenden mit Snappap abgesetzt, sowie auch die Geburtstagszahl....



Was hier sonst noch so entstanden ist in den letzten Wochen zeige ich, sobald ich ausreichend Fotos gemacht habe!

Dienstag, 1. Mai 2018

Monatsrückblick - April 2018

Der April ist um, ein Monat der von Schnee bis sommerliche Temperaturen alles dabei hatte. Der Frühling kam mit aller Macht und überall blüht und grünt es. So schön!



Gelesen:

MiniStern:

Nach wie vor liegen bei ihr die Conni-Pixis hoch im Kurs. Außerdem schleppt sie neuerdings die riesigen Bilderbücher an, und schaut und zeigt auf die ihr bekannten Dinge. Sprachlich hat sich da viel getan.

Sternchen:

"Nordseedetektive" (zwei Bände durchgelesen), "Die drei !!!" (eines durchgelesen zur Buchvorstellung in der Schule), "Soko Ponyhof" , gemeinsam lesen wir "Funklerwald"

für mich:

hahahaha.....

Gesungen:

in der Kirche bei einer Konfirmation, war überhaupt ein sehr schöner Gottesdienst

Gehört:

Vogelzwitschern, Geburtstagsständchen

Gesehen:

einen Kinofilm (Fünf Freunde) mit dem Sternchen, glückliche Kinder, viele Autos in Autohäusern, die Sonne

Getrunken:

Wasser, Tee, Kaffee, Sekt

Gegessen:

Erdbeeren, Spargel, Bärlauch

Gekocht: 

normale Alltagskost, aber wir haben auch die Grillsaison eingeläutet, nomnom

Gebacken: 

veganer Schokokuchen, vegane Cupcakes-Donauwellen, veganer Zitronenkuchen

Gefreut:

über die Zeit in meiner Heimat an Ostern, über viele Gäste, über das Erwachen der Natur, über kleine Auszeiten für mich, über das schöne Wetter


Geschenkt:

Kleidung, Bücher, Matschküche, Malsachen, Playmobil, Blumen, Geld

Genäht:   

ein Geburtstagskleid für den MiniStern, eine kleine Wimpelkette, T-Shirts für das Sternchen

Gestrickt:

ein Dreieckstuch angeschlagen (für mich) und ebenso für mich eine oversize-Strickjacke....ich bin gespannt, wann ich damit fertig werde *g*


Gehäkelt:

den Sunday-Shawl beendet

Gebastelt:

nein

 Gekauft:

Sandalen für die Mädchen, einen klitzekleinen Wollnachschub für meine Strickprojekte, aber das wichtigste: ein neues AUTO!!


 Gespielt:

nur mit dem MiniStern. Inzwischen versucht sie sich an kleinen Puzzeln, die Holzsteckpuzzel kann sie schon ganz gut. Nun versuchen wir zwei bzw. dreiteilig zu puzzeln. Klappt meist auch schon ganz gut. Außerdem spielt sie gern mit dem Puppenhaus, sehr zur Freude des Sternchens, denn nun muss nicht immer gleich ihr Playmobilhaus herhalten.


Gefeiert:

Ostern mit meiner Familie, den zweiten Geburtstag des MiniSterns, meinen eigenen (40.) Geburtstag, eine Konfirmation



Und da ist er schon der Wonnemonat Mai. Heute allerdings hier im Norden mit Sturm, Regen und Kälte. Brrrr.
Im Mai steht noch eine Konfirmation auf dem Plan, unser Hochzeitstag, der runde Geburtstag des Gatten, einige Treffen mit meinen Freundinnen und hoffentlich viel schöner Familienzeit!