Donnerstag, 18. Januar 2018

1000 Fragen an mich selbst - #1 und #2

Über andere tolle blogs bin ich über den Fragenkatalog bei pinkepank (*Klick*) gestossen.
Natürlich ist es immer sehr interessant, mehr über die Frauen hinter den Blogs, die ich lese, zu erfahren. Doch wie würde ich selbst diese Fragen beantworten? Wie sehe ich mich, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft?
Ist es zu persönlich, zu privat derlei Fragen zu beantworten?

Nun, ich habe ein paar Tage darüber nachgedacht, und habe mich nun entschlossen, mich an der Beantwortung zu versuchen!

Wieviel und wie regelmässig ich beantworte, wird sich im Laufe der Zeit zeigen.

Nun also der erste Teil...

1. Wann hast Du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Gerade gestern, als ich ein paar anderen "Muttis" im Laufe des Gesprächs über Diäten mein tatsächliches Gewicht genannt habe, ohne ein paar Kilo fallen zu lassen *g*.

2. Mit wem verstehst Du Dich am besten?

Ganz klar: mit meinem Mann.

3. Worauf verwendest Du viel Zeit?

Für meine Familie. Und das ist gut so.

4. Über welche Witze kannst Du richtig laut lachen?

Situationskomik, ganz klar. Und es kommt auch immer ein wenig darauf an, in welcher Runde und in welcher Stimmung man sich befindet. Ich kann auch über total platte Witze laut lachen, aber eben auch über die niedlichen Aussprüche meiner Kinder. Grundsätzlich gilt: Lachen ist immer wichtig!

5. Macht es Dir etwas aus, wenn Du im Beisein von anderen weinen musst?

Nein. Und auch egal aus welchem Anlass. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn andere in Tränen ausbrechen, auch hier egal aus welchem Grund.

6. Woraus besteht Dein Frühstück?

Meistens aus Kaffee und Toast mit süßem Aufstrich (Marmelade/ Honig/ Schokocreme), gern auch mal ein Müsli. Am Wochenende sind es eher Brötchen, Pancakes, Käse, Obst, Saft und Ei. Gern auch ausgiebig, dazu fehlt in der Woche die Zeit.



7. Wem hast Du zuletzt einen Kuss gegeben?

Gerade vorhin der Mini. Einfach so.

8. In welchem Punkt gleichst Du Deiner Mutter?

Ich glaube hier gibt es einige Gemeinsamkeiten, das Temperament ist nur eine davon.

9. Was machst Du morgens als Erstes?

Seit einigen Wochen setze ich mir zuerst meine Brille auf die Nase. Und dann gehe ich die Große wecken. An den Wochenenden natürlich nicht, da gibt es erstmal Kaffee und Buch.

10. Kannst Du gut vorlesen?

Hmm... eigentlich könnte diese Frage wohl eher die Große beantworten. Aber da sie noch immer gern vorgelesen bekommt, denke ich, dass ich schon einigermassen vorlesen kann.



11. Bis zu welchem Alter hast Du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Ich vermute bis zu irgendeinem Zeitpunkt in der Grundschule. Auf jeden Fall erinnere ich mich daran, dass meine kleinen Geschwister noch arg an den Weihnachtsmann glaubten und ich doch noch zweifelte...

12. Was möchtest Du Dir unbedingt irgendwann mal kaufen?

Ein Wohnmobil.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest Du gerne?

Mehr Geduld. Definitiv.

14. Was ist Deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Da gibt es keine bestimmte. Regelmässig sehe ich Nachrichten, den Tatort und den ein oder anderen skandinavischen oder englischen Krimi.

15. Wann bist Du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Im Herbst letzten Jahres im Hansapark. Hier haben wir jedes Jahr eine Jahreskarte, da es nicht weit von uns entfernt ist. Das ist vor allem für die Große schön.

16. Wie alt möchtest Du gern werden?

Das lässt sich nicht so leicht beantworten. Hängt auch ganz stark von der Gesundheit und Mobilität ab. Ein hohes Alter allein reicht nicht.

17. An welchen Urlaub denkst Du mit Wehmut zurück?

Ich denke gern an die Urlaube zurück, die wir in den Alpen verbracht haben (*Klick* und *Klick* ). Oder aber die schöne Hochzeitsreise mit meinem Mann auf Mykonos. Oder die Mädelstour nach Mallorca (*Klick*)

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für Dich an?

Zum Glück ist das schon sehr lange her. Aber es war furchtbar. So als ob es einem das Herz zerreisst.

19. Hättest Du lieber einen anderen Namen?

Nein. Als Kind mochte ich meinen Namen nicht so gern, doch inzwischen bin ich sehr zufrieden.

20. Bei welcher Gelegenheit hast Du an Dir selbst gezweifelt?

Das kommt doch hin und wieder vor. Die Frage, ob man sich nicht zuviel zumutet, ob man vorgegebene Termine wirklich einhalten kann oder wirklich den Kindern, der Familie gerecht wird. Und dann? Dann ist es doch erledigt, der Termin eingehalten oder einfach verschoben und alles ist doch wieder leicht. Die Selbstzweifel verflogen. Aber dann schleichen sie sich schon mal wieder ein, gerade an Tagen, an denen eben nicht alles leicht von der Hand geht.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Grundsätzlich würde ich sagen, nein, es ist mir nicht wichtig. Doch muss ich ehrlich sein und sagen, natürlich interessiert es mich manchmal schon. Und wenn auch nur aus dem Grund, um mich zu verbessern oder einfach Situationen besser einschätzen zu können.

22. Welche Tageszeit magst Du am liebsten?

Jede Tageszeit ist mir lieb.

23. Kannst Du gut kochen?

Zumindest nach Rezept :-) Manchmal klappt es auch ohne.

24. Welche Jahreszeit entspricht Deinem Typ am ehesten?

Ich mag den Frühling, weil alles wieder seinen Anfang nimmt. Alles erwacht zum Leben. Die Natur ist voller Wunder. Doch auch alle anderen Jahreszeiten haben ihre Reize.

25. Wann hast Du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Das ist wohl schon was her. Mit Kindern im Haus ist ja doch immer was zu tun und was los.

26. Warst Du ein glückliches Kind?

Ja. Auch wenn es nicht immer leicht war als Kind geschiedener Eltern auf dem Dorf. Vor allem zu einer Zeit, in der Scheidungen absolut verpönt waren.

27. Kaufst Du oft Blumen?

Gelegentlich, vor allem im Frühjahr und Sommer habe ich gern ein schönen Strauß auf dem Tisch stehen.



28. Welchen Traum hast Du?

Es gibt eigentlich nicht den einen großen Traum für mich. Ich wünsche mir nur Glück und Zufriedenheit.

29. In wie vielen Wohnungen hast Du schon gewohnt?

Oh, das waren schon sehr sehr viele. Schon in Kindheit und Jugend sind wir oft umgezogen. Seit ich von zu Hause ausgezogen bin, waren es allein schon acht verschiedene Adressen. In der jetzigen achten Adresse wohnen wir aber bereits 10 Jahre.

30. Welches Laster hast Du?

Vor allem Naschkram in Form von Schokolade.

31. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Ich bin noch dabei "Unsere wunderbaren Jahre" zu lesen.



32. Warum hast Du die Frisur, die Du jetzt trägst?

Im letzten Jahr war ich endlich mal wieder nach sehr langer Zeit beim Friseur, seitdem gehe ich wieder regelmässig. Mir ist wichtig, dass die Frisur vielseitig ist: Pferdeschwanz, geflochten, gedreht, hochgesteckt oder offen.

33. Bist Du von Deinem Mobiltelefon abhängig?

Ganz klares Ja. Auch wenn ich es nicht wirklich zum Telefonieren nutze, so sind dort alle Kontakte hinterlegt, ich lese die meisten blogs über eine app, nutze instagram, surfe mal eben schnell im Netz, schreibe Mitteilungen, fotografiere, und und und. Kurzum: ohne mein Smartphone geht es kaum noch.
Aber: wir haben hier ganz klare Familienregeln, wann das Handy nicht genutzt werden darf, zB beim Essen, während wichtiger Unterhaltungen, beim Spielen, im Straßenverkehr (außerhalb von google maps). Denn leider ist man durch die Vielseitigkeit und Immer-Erreichbarkeit auch sehr schnell abgelenkt.

34. Wieviel Geld hast Du auf Deinem Bankkonto?

Nicht zuviel und nicht zu wenig. 

35. In welchen Laden gehst Du gern?

Stoffläden. Wollgeschäfte. Bastelläden. Hier könnte ich immer stundenlang stöbern, Stoffe streichelen, neue Ideen aufsaugen.

36. Welches Getränk bestellst Du in einer Kneipe?

Ein Hefeweizen oder eine Weinschorle. 

37. Weißt Du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Ja, ich denke schon.

38. Wenn Du Dich selbständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Vielleicht etwas kreatives, so eine Art Handarbeitscafe, also mit lecker Kaffee und Kuchen. Oder ein Elterncafe mit second hand kindermode und nachhaltigen Produkten (Stoffwindeln und co).

39. Willst Du immer gewinnen?

Nein. 

40. Gehst Du in die Kirche?

Zu selten. 

Freitag, 12. Januar 2018

12 von 12 (Januar 2018)

Neues Jahr, neue Runde bei Frau Kännchen (*Klick*): 12 von 12!

Mein Tag beginnt mit der hier üblichen Alltagsroutine: Nachdem der Gatte aus dem Haus ist, aus dem Schlafzimmer schleichen, um zu duschen,
vorher noch das Sternchen wecken. Nach der Dusche den MiniStern wecken, das Frühstück vorbereiten, das Sternchen ermahnen sich zu beeilen, frühstücken, Brotbox packen, die Große verabschieden, den MiniStern anziehen und wickeln, zur Tagesmutter fahren und die Mini verabschieden, selbst zur Arbeit fahren.
Hiervon heute mal keine Bilder...dann lieber mal wieder ein Tastatur Bild als Symbol für die vormittagliche Arbeit.


Am Mittag ist dann Feierabend für mich und es geht wieder ins Auto.


Der erste Weg führt mich zur Tagesmutter, um die Mini abzuholen, die mich wie immer freudig begrüßt. Gemeinsam setzen wir den Weg fort nach Hause.
Das Sternchen erwartet uns bereits.
Da die Mini heute noch nicht so maulig ist, beschliesse ich zuerst das Gemüse für die Suppe zu schnippeln.


Die Suppe darf ein Weilchen vor sich hinkochen, so bleibt Zeit die Mini für den Mittagsschlaf vorzubereiten. Heute möchte sie unbedingt in ihrem Zimmer und in ihrem Bett schlafen. Ich hoffe darauf, daß die Einschlafbegleitung nicht allzu lang dauern wird. Doch ohne ihr "Beeebii" und ihren Hund geht sowieso nichts....


Erstaunlicherweise schläft sie tatsächlich sehr schnell ein und ich kann das Zimmer verlassen. Normalerweise braucht sie immer sehr lang, um zur Ruhe zu kommen.
Nun kann ich mich ans Fertigstellen der Suppe machen und gemeinsam mit dem Sternchen essen.
Bei einem solchen Wetter wie heute, nass kalt und grau, ist das genau das Richtige!
Nach dem Essen kann ich mich an einige Eintragungen in meinem Bullet Journal machen...


...und es mir außerdem auf dem Sofa bequem machen und noch ein wenig an der Mütze für die Mini weiterstricken.


Dann kommt auch schon der Gatte heim, der heute sehr früh Feierabend machen konnte. Auch mal schön. Vor allem auch für die Mädchen, um die er sich sofort kümmert.
Ich kümmere mich um die Hausarbeiten und die Wäsche.


Später entdeckt der MiniStern mein Notizbuch aka Bullet Journal und blättert und kritzelt ein wenig mit dem Bleistift. Aber eigentlich tut sie nur so, als ob sie Eintragungen vornimmt. Sehr niedlich.


Da das Wetter heute echtes Kuschelwetter ist, mache ich es mir am späten Nachmittag mit der Großen auf dem Sofa gemütlich, sie schaut zwei Folgen einer Serie und ich stricke. Ich schaffe es tatsächlich, die Mütze abzuketten.


Derweil hat der Mister schon das Abendbrot für ihn und die Kinder vorbereitet. Ich werde später essen, denn so kann ich die Mütze noch zusammennähen.

Dann noch eine kurze Kuschelrunde und es ist Zeit für die Kleine für das Bett. Das übernimmt mal wieder der Gatte, so dass ich meine Yogamatte ausrollen kann.


Nach den Anleitungen von Mady Morrison übe ich Yogaeinheiten, satte 40 Minuten. Herrlich....


Anschliessend gibt es auch für mich einen Abendsnack...


... natürlich ohne Kohlenhydrate.
Seit zwei Wochen versuche ich wieder verstärkt auf meine Ernährung zu achten und mache fast täglich mindestens 20 Minuten Yoga. Einfach mal wieder mehr für mich tun, und es tut soooo gut.

Inzwischen muss ich feststellen, dass der Mister wohl bei der Kleinen eingeschlafen ist, denn die Große leistet mir allein Gesellschaft.
So spielen wir noch eine Runde "Das verrückte Labyrinth" ehe auch sie ins Bett geht. Ich drehe noch eine kleine Internet-Runde und vernähe die Fäden an der fertig gestellten Mütze.

Hach, Wochenende....!

Dienstag, 9. Januar 2018

Neue Pullis für die Mädels

Noch kurz vor Weihnachten hatte ich beschlossen, meinen beiden Mädels noch jeweils einen Pullover unter den Weihnachtsbaum zu legen.
Die Große war wieder so gewachsen und brauchte sowieso neue Oberteile. Zwei Pullover hatte ich ihr bereits zuvor genäht, die schon rege getragen wurden.
Doch irgendwie finde ich alle Pullis immer ganz schnell zu kurz, daher habe ich entschieden, das Hoodie-Kleid aus dem Klimperklein Buch zu nehmen. Zumindest für die Große.

Der Stoff war schnell gefunden, denn mit diesem hatte sie schon lange geliebäugelt: mint mit Glitzerfüchsen. Leider rauhen die silbernen Tierchen den Stoff beim Tragen auf, so dass ein leichter Pilling-Effekt ensteht. Dennoch hat sich der Pulli in kürzester Zeit zum absoluten Liebling gemausert.



Genäht habe ich in Größe 146 und es passt genau!



Außerdem habe ich eine Bauchtasche, verziert mit einer Schleife aus Glitzerjersey, platziert.

Für eine Kapuze reichte leider der Stoff nicht mehr aus, daher habe ich mich für den Schalkragen entschieden, innen mit weichem Sternenjersey.



Die Mini sollte nun auch einen ähnlichen Pullover bekommen. Nachdem ich der Großen schon einen Pullover aus dem Kitz-Stoff genäht hatte (Liebling Nr. 3) und noch ein Rest blieb, war die Entscheidung auch dieses Mal für die süßen Rehe gefallen.



Das Schnittmuster war der bewährte Basicpullover von Lotte und Ludwig in Größe 86 um einige Zentimeter verlängert und mit Schalkragen.



Und auch hier passt der Pulli einwandfrei, wobei dieser sicher auch nur mit Strumpfhose getragen werden kann.



Eine kleine Schleife ziert natürlich auch die Bauchtasche. Diese ist bei der Garderobe der Mini inzwischen das Wichtigste: ständig stopft sie kleine Spielzeuge oder ihren Schnuller in die Tasche. Ein großartiges Spiel für sie.

Und weil sie den Pullover so sehr mag und seit kurzem auch eine richtige kleine Puppenmama ist, hat auch ihr "Beeebii" noch einen Pullover bekommen. So können die Damen (alle drei) im Partner-Look auftreten. Sehr niedlich.




Ja, und weil das Sternchen auch Geburtstag hatte an Weihnachten, gab es für sie auch noch einen Geburtstagshoodie.
Hoodies stehen bei ihr derzeit sowieso hoch im Kurs, nur mit großen Zahlen darf ich ihr nicht mehr kommen.
Dennoch konnte ich es mir nicht nehmen lassen und hinten auf einen applizierten Stern eine 9 aus Goldglitzerfolie zu bügeln. Und tatsächlich gefällt es ihr richtig gut und ist der Lieblingspullover Nr. 2!





Es ist immer wieder schön, wenn die Mädels ihre von mir genähten Sachen auch wirklich gern tragen ...hach.
Und beim nächsten Mal gibt es auch garantiert wieder Tragebilder für Euch!

Freitag, 5. Januar 2018

Tagebuchbloggen - Januar 2018

Auch in diesem Jahr geht es weiter mit dem Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen (*Klick*), nach dem Motto "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"

Und wie sah es heute bei mir aus?

Gegen 8 Uhr versuche ich mich aus dem Bett zu schleichen, der Gatte ist schon längst aus dem Haus. Doch der MiniStern riecht sofort den Braten und ruft weinerlich "Mamaaaa?"...also tappst sie mit ins Bad. Nunja.
Dann wechseln wir in des MiniSterns Zimmer, hier kann ich eine kleine Yoga-Runde einlegen, während die Kleine ihr Spielzeug hervorkramt.
Nun kann der Tag beginnen!
Gemeinsam wecken wir die große Schwester, und wir machen uns alle tagfein.
Wir erwarten Frühstücksbesuch, so decken wir gemeinsam den Tisch.



Pünktlich um halb zehn treffen meine Freundin und ihre Tochter mit leckeren Brötchen ein. Wir frühstücken, klönen und trinken Kaffee und Tee.
Die beiden Großen verabschieden sich schnell in des Sternchens Zimmer.
Wir wechseln ins Wohnzimmer, wo wir von der Kleinen mit Spielen und Lesen auf Trab gehalten werden.



Am Mittag brechen unsere Gäste wieder auf. Da der MiniStern etwas maulig ist und es gerade nicht regnet, will ich mit ihr rausgehen. Die Große möchte lieber daheim bleiben und lesen.
So laufen wir los, doch nach wenigen Metern fängt es an zu tröpfeln, so geht es doch nur mit Regenverdeck. Es ist richtig ungemütlich, doch hoffe ich, das die Mini einschläft, also setze ich den Weg fort.



Doch leider geschieht das nicht, im Gegenteil, zwischendurch mault sie weiter.
Auf dem Rückweg gehen wir noch in den Supermarkt, um ein paar Besorgungen zu machen.



Gegen 14 Uhr treffen wir zu Hause ein...inzwischen etwas sehr nass...denn das ungeliebte Regenverdeck wurde permanent an die Seite geschoben....nun denn.
Doch schlafen will die Kleine auch zu Hause nicht.

Wir kuscheln und später hole ich die Babypuppen hervor, die die Mini ausgiebig mit den Flaschen füttert und begeistert immer wieder "Baby" ruft. So niedlich.



Der Gatte übernimmt heute den Sportbring- und abholdienst für die Große, so daß ich ausgiebig Zeit mit dem MiniStern habe bzw. beim Abholen sogar für ein Nickerchen (er hat die Kleine mitgenommen).

Gegen Abend trifft meine Freundin ein, denn sie hat noch ein Weihnachtsgeschenk für unsere Mini, ihr Patenkind. Die beiden spielen noch eine ganze Weile mit der Babypuppe.
Die Große kommt nach der Dusche zu uns, wir trinken noch einen Tee zusammen.
Da wir noch eine Weile quatschen, macht der Gatte der Kleinen Abendbrot und bringt sie ins Bett.
Als meine Freundin sich verabschiedet hat, decken die Große und ich den Tisch. Es ist bereits 20 Uhr. Wahnsinn, wie die Zeit verflogen ist.



Gemeinsam wird gegessen, die Große verkrümelt sich mit Buch in ihr Bett und wir sitzen noch im Wohnzimmer zusammen.
Meine eigentlich für heute Abend geplante Yoga-Einheit verschiebe ich auf morgen......




Sonntag, 31. Dezember 2017

Monatsrückblick - Dezember 2017

Entgegen aller Jahresrückblicke im Netz bleibe ich meiner Linie treu und schaue nur auf den Dezember zurück.Wie im jeden Jahr.



Gelesen:

MiniStern:
Vorgelesen: diverse Pappbilderbücher, vor allem in Sachen Weihnachten und Advent

Sternchen: Adventskalenderbücher

für mich:

noch (immer) dabei: "Unsere wunderbaren Jahre"

Gesungen:

Weihnachtslieder, Geburtstagsständchen

Gehört:

Weihnachts-CD's, und zwar von Klassik über Chöre bis hin zu Pop

Gesehen:

meine komplette Familie, glückliche Kinder

Getrunken:

Wasser, Kaffee, Tee, Sekt

Gegessen:

viel zu viel, feierbedingt....huups

Gekocht: 


Suppen, Rinderfilet, Rinderschmorbraten, Lachs-Gemüse, und und und....

Gebacken: 

Lieblings-Geburtstagskuchen, Plätzchen, Muffins (bis auf den Kuchen alles in Vegan)

Gefreut:

über meine Kinder....hachja...


Geschenkt:

Playmobil, Klamotten, Geld, Gutscheine, Fußball, Fußballreise, Holzkugelbahn, Spiele

Genäht:   

Ein Block (jetzt fehlen nur noch drei...dummdidumm), Kissenhüllen in weihnachtlich, zwei Hoodie-Kleider, einen Geburtstagspullover

Gestrickt:

Beanie für das Sternchen, Strickjacke noch immer nicht fertig....


Gehäkelt:


Nö.

Gebastelt:

Silvester-Bags für die Kinder

 Gekauft:

Stoff und das Übliche an Lebensmitteln....


 Gespielt:

Skipbo, Ubongo, Quirkle, Elfer raus, Ligretto


Gefeiert:


Geburtstage, Weihnachten.....puh...und heute noch Silvester...



Und nun? Feiern wir ins neue Jahr....was es bringt? Wir werden sehen, Pläne sind nicht groß geschmiedet, es wird kommen, wie es kommt... :-)





Dienstag, 26. Dezember 2017

Ein Wochenende im Dezember (verlängerte Weihnachts-Edition)

Für den Dezember habe ich mich entschieden, Euch mit in unser Weihnachtswochenende zu nehmen (inklusive der beiden Weihnachtsfeiertage). Also macht Euch gefasst auf Weihnachtskitsch, jede Menge Essen und viele viele Besuche (r).

Samstag, 23. Dezember

Dieser Tag steht ganz im Zeichen der letzten Vorbereitungen. Ich stehe also früh auf, räume hier und da und bekomme dann von meiner Familie noch exklusive zwei-Stunden-Nähzeit. Der Pullover der Kleinsten muss noch genäht werden....das war eine relativ spontane Entscheidung für beide Mädchen einen Pullover unter die Tanne zu legen.
Mit Kaffee näht es sich gleich viel besser....



Am späten Vormittag mache ich mich ans Schnippeln für die Suppe als Vorspeise für den Heilig Abend. Auf Wunsch der Großen gibt es wie alljährlich Hochzeitssuppe.


Am Mittag mache ich mich noch einmal in Geheimmission auf den Weg in den Ort. Die Straßen sind relativ leer, selbst im Spielzeugladen sind kaum Kunden. Für den Geburtstag unseres Sternchens hatte ich zwei Folienballons bestellt, die mit Helium befüllt werden. Sie sind riesig groß! Das hatte ich nicht erwartet....außerdem stürmt es draußen. So muss ich die beiden Ballons gut festhalten, bis ich sie auf die Rücksitzbank stopfen kann.


Daheim kann ich es tatsächlich schaffen, die Überraschung noch im Keller zu verstauen, Dank Ablenkung durch den Gatten.

Während ich noch weitere Einkäufe verräume, Wäsche lege und bügle (nebenbei mit Weihnachtsfilm), kocht der Mister ein leckeres Curry.
Anschliessend legen sich Mini und Gatte zum Mittagsschlaf ins Bett, die Große bekommt Besuch von einer Freundin und ich kann mich dem Geburtstagskuchen widmen.


Dann geht der Hausputz in die nächste Runde: saugen, Bäder putzen und dergleichen. Der Gatte ist mit dem bereits erwachten Kleinkind eine Runde draussen.
Ich bereite noch ein veganes Kokoseis vor, welches u. a. der Nachtisch für Heilig Abend werden soll.
Gegen Abend ist die Freundin des Sternchens bereits los, und wir können Abendbrot essen.
Dann helfe ich der Großen noch beim Aufräumen ihres Zimmers, der Mister begleitet die Mini in den Schlaf. Als auch das Sternchen in ihrem Bett liegt (natürlich sehr sehr aufgeregt), verziere ich den Geburtstagskuchen und dekoriere ein wenig ihren Platz.




Heiligabend, 24.12.

Wider Erwarten können wir fast sowas wie ausschlafen. Inzwischen schläft das Sternchen doch auch mal ein wenig länger...und das trotz Aufregung.
Wie immer am Geburtstagsmorgen gilt: erst wird sich oben tagfein gemacht, während ich unten den letzten Schliff am Geburtstagstisch vornehme. Dann darf sie die Treppe runterkommen, während wir unten ein Geburtstagslied für sie singen.
Heute ist sie so freudig, dass sie mir gleich mit Tränen in den Augen in die Arme fällt und mich ganz fest umarmt. Hach.
Dann entdeckt sie die großen Folienballons...


...und die Freude könnte kaum größer sein.
Nachdem die Kerzen ausgepustet sind, darf sie ihre Geschenke auspacken.


Der Mister fährt zum Bäcker, wir decken den Tisch.
Noch bevor die ersten Brötchen gegessen sind, hat hier mehrfach das Telefon geklingelt und erste Besucher treffen ein.
In immer größer werdender Runde (Patenonkel, Nachbarn, Freunde, Familie) wird gefrühstückt, mit Sekt angestossen, geklönt, gespielt,...!
Das Mittagessen fällt aus, der ein oder andere Besucher verabschiedet sich.
Besonders freue ich mich aber, dass neben meiner Schwester auch mein Bruder zu Gast ist. Hachja.

Bald wird es Zeit in die weiteren Vorbereitungen für den Abend zu gehen: die Cupcakes müssen gebacken werden.


Da es inzwischen etwas ruhiger im Haus geworden ist, die Mini einen Mittagsschlaf hält, machen wir es uns im Wohnzimmer bei "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gemütlich. Das hilft auch gegen die große Aufregung beim Sternchen.

Derweil beginne ich den Braten zu marinieren und in den Ofen zu schieben. Außerdem rücken wir Tische und Stühle, dekorieren um und ich begrüße meine Freundin aus der großen Stadt, die den Weihnachtsabend mit uns verbringen wird. Nochmal hachja.

Am späten Nachmittag brechen mein Bruder und meine Schwester wieder auf in die Heimat. Ich starte mit weiteren Vorbereitungen für das Essen. Der Mister geht mit den Mädchen noch einmal raus.

Dann ist es schon Abend und mein Schwager und meine Schwiegermutter treffen ein. Das Essen kocht, der Rotwein wird eingeschenkt.



In gemütlicher Runde sitzen wir beisammen und lassen uns das Essen schmecken.
Anschliessend werden Fotos gemacht erzählt und gemeinsam die Küche geräumt.
Erst dann werden alle Geschenke unter dem Baum verteilt und die Kinder dürfen ihre Geschenke auspacken.
Es wird bewundert, gestaunt, anprobiert, gelacht und gespielt.
Da es schon spät geworden ist, bringen wir zunächst die Kleine ins Bett, die Gäste gehen nach Hause, die Große kuschelt noch ein wenig mit mir. Dann ist es auch für sie soweit.
Ich genieße noch ein Glas Baileys im Tannenbaumlicht.



1. Weihnachtstag, 25.12.

Beinahe haben wir verschlafen: viel zu spät stehen wir auf. So beginnt der Morgen relativ stressig: schnelles Frühstück, schnelle Dusche, alles einpacken....ohje. Die Stimmung ist etwas "unrund"...nunja, und dann fällt auch noch das Kuchentablett mit den Cupcakes runter ...!


Erst als wir alles verstaut haben und endlich auf der Autobahn sind, entspannt sich alles.
Nun kann ich auch ein wenig an der Mütze für das Sternchen weiterstricken.


Nach fast zweistündiger Autofahrt treffen wir bei meiner Schwester ein. Diese hat uns ein leckers Mittagessen gekocht: auf meinen Wunsch Rinderrouladen, denn diese gelingen mir nie...

Anschliessend können wir noch ein wenig ausruhen und schauen einen Märchenfilm, doch nicht zu lange: Gemeinsam geht es weiter zu meinen Eltern, die zu Kaffee und Kuchen geladen haben.

Dort sitzt bereits die große Familie an einer langen Kaffeetafel. Es wird geschlemmt und erzählt. Außerdem haben wir noch zwei Geburtstagskinder zu beglückwünschen und zu beschenken.


Meine Nichten und Neffen und das Sternchen spielen, die Mini läuft im Festraum umher und streichelt den Welpen meiner Eltern. In ihrem Festkleid begeistert sie alle ....sie ist so niedlich in ihrem Kleidchen! So übt sie fleißig Prinzessin spielen *zwinker*


Dann gibt es auch noch eine Bescherung bei meinen Eltern für 6 (!) Kinder! Hierzu fällt mir immer Loriot ein...zum einen wegen des Geschenkpapiers und zum anderen wegen des Ausspruchs "Früher war mehr Lametta"...das trifft auf den Baum hier nicht zu *lach* (leider nur ein verwackeltes Bild).


Das Auspacken verläuft echt entspannt, weil immer nur ein Kind ein Geschenk auspacken darf. Damit kann jeder alles richtig bestaunen und begucken. Am Ende sammeln wir das Geschenkpapier ein, die Kinder spielen mit ihren neuen Spielzeugen oder gehen noch eine Runde raus. Es ist so herrlich friedlich. Wunderbar.

Gegen Abend brechen wir wieder auf, denn eine Station und ein weiteres Geburtstagskind fehlen noch. Nach kurzer Fahrt treffen wir bei meiner Tante und meiner Oma ein. Wir sitzen gemütlich bei meiner Oma im Wohnzimmer, die Mädchen erhalten noch eine Bescherung (nun tatsächlich die letzte Runde...puh)  und wir können draussen am Feuerkorb mit dem Geburtstagskind quatschen.
Nach und nach trudeln weitere Gäste ein und es gibt, Überraschung, noch einmal ein leckeres Buffet.


Es ist etwa 21 Uhr als wir uns auf den Weg nach Hause machen. Die Mädchen sind schon ziemlich müde, schlafen aber beide lange nicht ein. Etwa 1 1/2 Stunden später treffen wir mit schlafenden Töchtern zu Hause ein. Die Kleine hatten wir schon in den Schlafanzug vor Abfahrt gesteckt, so brauchen wir sie nur umbetten. Die Große geht selbst in ihr Bett....
Der Gatte und ich laden das Auto aus, ich verräume noch alles. Um kurz nach 23 Uhr sitzen wir im Wohnzimmer und genießen noch ein Glas Sekt. Achja Weihnachten.



2. Weihnachtstag, 26.12.


Heute können wir endlich ausschlafen. Herrlich. Dennoch schleiche ich mich noch im halbdunkel aus dem Schlafzimmer und setze mich mit Kaffee und Internet ins Wohnzimmer. Kurz darauf ist auch die Große bei mir.
Gemeinsam begucken wir noch einmal alle Geschenke und kuscheln.

Irgendwann kommt der Gatte dazu. Es gibt ein kurzes Frühstück und dann machen wir uns alle tagfein. Denn auch heute mittag werden wir bekocht.
Dieses Mal fahren wir allerdings nicht so weit: nur in das Nachbarstädtchen zur Schwiegermutter.


Dort lassen wir uns kulinarisch noch einmal verwöhnen. Die Kinder spielen mit dem Schwager, wir anderen erzählen am Esstisch. Leider stürmt und regnet es draussen, so dass wir keinen Spaziergang machen wollen.

Am Nachmittag fahren wir wieder nach Hause. Die Mini macht ihren Mittagsschlaf und Freunde besuchen uns, um den restlichen Kuchen zu verspeisen. Wir haben es richtig gemütlich und vor allem viel Spaß. Alles ganz ungezwungen und locker. Großartig.
Am späten Nachmittag sind wir allein.
Das Sternchen schaut nun "Kevin allein in New York" mit dem Mister, dann ist schon wieder Zeit den Abend ausklingen zu lassen und Weihnachten ist tatsächlich vorbei.
Eigentlich mag ich die Tage nach Weihnachten immer am liebsten, sind das doch unsere "Chill-Tage". Doch leider werde ich arbeiten müssen und auch das Sternchen wird ein paar Tage Ferien bei meinen Eltern machen. Und dennoch: wir werden alles viel viel ruhiger angehen und einfach viel nichts tun....

Mehr Feiertage gibt es bei geborgen wachsen (*Klick*) zu sehen.