Donnerstag, 17. August 2017

Tierisch maritime Täschchen

Am Jahresanfang hatte ich mir vorgenommen regelmässiger zu nähen und daher entschlossen zum Beispiel beim Taschen-Sewalong von greenfietsen (*Klick*) und 4Freizeiten (*Klick*) mitzumachen.

Sicher muss man nicht jeden Monat dabei sein, doch ich hatte mir schon Nähpläne gemacht und war fest überzeugt, dass es doch zu schaffen sein sollte.

Doch wie es häufig so ist, reichte es in den vergangenen Wochen zeitlich dann doch nicht.

Und dennoch hatte ich immer mal wieder die Themen im Hinterkopf und sie ließen mich nicht los.

Das Juni-Thema war "tierisch" und auch das einzige, bei dem ich nicht sofort wusste, wie ich es umsetzen wollte. Stoff? Form?
Hmmm....und während ich noch unentschlossen nach Inspirationen suchte und Ideen verwarf, wurde es Juli.
Dieses Mal sollte es maritim werden.
Das sollte für mich Nordlicht doch kein Problem sein, hier warteten schon verschiedene Ideen auf Umsetzung.
Doch jetzt hatte ich tatsächlich ein zeitliches Problem....also wurde wieder geschoben.

Und nun, nun haben wir August und das Thema lautet dieses Mal "Mäppchen und Etuis".

Um alle Themen der vergangenen drei Monate unterzubringen, hatte ich sofort die passende Idee parat, die ich für unsere Urlaubsvorbereitungen ohnehin geplant hatte: Ein Zahnbürsten-Etuis für den MiniStern!

Für unsere Mini habe ich einen sehr gut abgelagerten Meerjungfrauenstoff gewählt (Chakka! Irgendwie maritim und Etui!) und ein ganz simples Etui genäht, in das die Zahnbürste (oder in ihrem Fall auch zwei) und die Zahnpasta hineinpassen. Verschlossen wird das Ganze mit KamSnaps.




Und weil es so schön flott ging mit der Näherei, habe ich dem Sternchen auch noch ein Etui genäht, mit Seepferdchen (Yeah! Tiere, maritim und Etui....mehr geht nicht !!!).




Innen sind die Etuis mit Wachstuch genäht, ich könnte es mir aber auch gut mit Frottee vorstellen.



Außerdem gab es für meine beiden Mädels in jeweils der gleichen Stoffkombination eine Lunchbag. Das war auch der ursprüngliche Plan für Juli übrigens, denn das Sternchen brauchte eine Tasche, in der sie ein wenig Duschkram und ihre Bürste einpacken könnte, wenn es denn ins Freibad geht.




Man kann aber auch prima den nassen Badeanzug dort verstauen, oder aber auch ganz ursprünglich einen Snack.
Meine beiden Exemplare sind aber ganz klar für die Nasszelle gedacht.





Anleitungen für eine solche Lunchbag gibt es zum Beispiel bei pattydoo (*Klick*) oder bei Cherrygrön (*Klick*).



Hier im Nähzimmer aber auch auf dem blog wird es erstmal noch ein wenig ruhiger bleiben, Ferienmodus und Urlaub sei Dank.
Aber dann, dann hoffe ich mal wieder mehr Zeit im Nähzimmer verbringen zu können....


Samstag, 12. August 2017

12 von 12 (August 2017)

Heute ist der 12., also wieder einmal Zeit für "12 von 12" bei draussen nur Kännchen *Klick*.

Der Tag beginnt für mich ganz ruhig um halb acht. Der Gatte und der MiniStern schlafen noch tief und fest. Das Sternchen macht Ferien bei der Oma. So kann ich mich mit einer großen Tasse Kaffee bewaffnet an meinen Kalender setzen und diverse Eintragungen vornehmen.


Da es noch immer ruhig im Haus ist, als ich nach einiger Zeit damit fertig bin, kuschele ich mich auf das Sofa und schaue dem Regen zu. Bei diesem Wetter ist es einem schon recht herbstlich zumute. Da passt es ganz gut, daß ich vor ein paar Tagen eine neue Häkelarbeit, eine Jacke für das Sternchen, angefangen habe. Ein paar Maschen kommen nun hinzu.


Bis zum Erwachen des Mr. Stern und des MiniSterns häkele ich vor mich hin. Dann frühstücken wir gemeinsam und schmieden Pläne für das Wochenende.
Da die Wetteraussichten insbesondere für heute sehr nass sind, beschliessen wir in die große Stadt zu fahren, und ein wenig zu bummeln. Denn noch immer braucht das Sternchen Wanderschuhe (letztes Wochenende wurden wir ja leider für sie nicht fündig). Auch wenn sie nicht dabei ist, können wir uns zumindest schon einmal einen Überblick in den Sportgeschäften der Innenstadt verschaffen.
Doch bevor es losgehen kann, müssen wir uns noch ausgehfein machen und ein paar Haushaltsgriffe erledigen. So zum Beispiel Wäsche legen.


Zur Mittagszeit machen wir uns auf den Weg in die Nachbarstadt zum Bahnhof. Von dort geht es mit dem Zug in die große Stadt.
Der MiniStern ist total begeistert und saugt neugierig alle Eindrücke auf.


Das erste große Sportgeschäft ist heftig voll und viele viele viele hatten dieselbe Idee wie wir. Doch in der Outdoor-Abteilung ist es wesentlich ruhiger. Zum Glück. So läuft die Kleine zwischen den Klamottenständern herum, bestaunt die Modepuppen, albert mit ihrem Spiegelbild und freut sich einfach nur soviel zu entdecken. Für das Sternchen finden wir keine gute Auswahl an Schuhen, dafür finde ich endlich endlich eine tolle Jacke für mich, ohne viel Schnickschnack.
Der MiniStern wird müde, und so macht sie es sich erstmal im Buggy gemütlich während wir auf den Fahrstuhl warten.


Die Kassenschlange ist schier unendlich, der MiniStern nun komplett erschöpft. Daher nehme ich sie zu mir, die Trage ist immer noch das beste Mittel bei Müdigkeit.
Sofort kuschelt sie sich eng an mich und seufzt erleichtert.


Während der Gatte an der Kassenschlange steht, suche ich abseits ein ruhiges Plätzchen und kurz darauf ist die Mini auch schon eingeschlafen.


Nachdem wir bezahlt haben, geht es raus in den strömenden Regen. Unterwegs zum nächsten Sportgeschäft stellen wir uns noch bei einem Imbiss unter. Die Mini schläft tief und fest. Für uns gibt es Currywurst.


Das nächste Sportgeschäft verschläft die Kleine komplett. Gekauft haben wir nichts und auch die Auswahl an Wanderschuhen für Kinder ist sehr überschaubar.

Also geht es wieder raus in den Hamburger Sommer.


In einem Kindergeschäft, in dem der MiniStern wieder erwacht, kaufen wir ihr ihre ersten Gummistiefel. So niedlich, wie sie sich immer über Schuhe freut.

Dann reicht es uns dreien aber mit Innenstadt, vielen Menschen und blödem Wetter, so machen wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof. Die Rückfahrt findet die Kleine nicht mehr so spannend und möchte lieber den ganzen Zug erkunden. Wir sind froh, als wir endlich wieder daheim sind.
Nach kurzer gemeinsamer Kuschelzeit macht sich Mr. Stern noch einmal auf zum Supermarkt, der MiniStern wuselt mit ihrem Puppenwagen um mich herum. Ich widme mich noch einmal der Häkeljacke.


Der MiniStern malt ihre ersten Bilder *hihi*


Als der Mr. Stern zurückkehrt, ist es schon Zeit für den MiniStern: essen, waschen, wickeln, umziehen. Die Einschlafbegleitung übernehme ich.
Das klappt heute auch ganz gut. Kein Wunder bei den ganzen Eindrücken heute!
Als ich wieder in die Küche komme, kocht der Gatte gerade ein leckeres Curry.
Hmmm.....wie das duftet!


Den Abend lassen wir gemütlich mit Essen, Kuscheln, Häkeln und der Leichtathletik WM ausklingen. Hachja, fast wie Herbst. Aber wir sind hier noch mitten in den Sommerferien.
Nunja, morgen soll der Sommer ja wiederkommen.

Samstag, 5. August 2017

Tagebuchbloggen 8.2017

Heute ist es mal wieder soweit: Frau Brüllen fragt "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" (*Klick*).
Und ich folge dem Ruf wie immer an einem 5. des Monats.

Die Nacht ist unruhig, nicht nur weil der MiniStern in unserem Familienbett wühlt, sondern auch, weil ich mich erkältet habe und mich der Husten nervt.
Es ist etwa 8 Uhr als ich mich aus dem Schlafzimmer schleiche, noch ist Stille i Haus.
Ich schlurfe in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen und hole dann die Zeitung aus dem Briefkasten.



Mit dem Kaffee bewaffnet mache ich mich sofort auf in mein Nähzimmer, denn nach gefühlt ewiger Abstinenz möchte ich mich endlich mal wieder an die Nähmaschine setzen.
Noch immer wartet ein Sitzpolster meiner Nachbarin auf Vollendung.
Ich komme gut voran und bin auf der Zielgeraden als der Unterfaden zur Neige geht.
Eigentlich nicht erwähnenswert, doch nach dem Einlegen der Spule geht nichts mehr. Ich wechsele mehrfach die Nadel, schraube die Transportplatte mehrfach ab, reinige, öle....sie will einfach nicht "rund" laufen. Und dann, wie von Zauberhand geht es dann doch weiter. Nunja. Also, Zieleinlauf.



Und als die letzten Nadelstiche erfolgen, höre ich die Große.

Ich räume meinen Nähplatz auf, inzwischen ist es halb elf!! Und es ist immer noch ruhig. Unglaublich.

Ein Blick in unser Schlafzimmer zeigt: die Große hat sich zum Gatten und den MiniStern gekuschelt.

Langsam wachen auch sie auf und kommen zu mir runter an den Frühstückstisch. Heute echt spät, denn es ist kurz nach elf Uhr als wir frühstücken.

Anschliessend machen wir uns alle tagfein und wir machen uns bereit für unseren heutigen geplanten Ausflug.
Doch leider ist das Sternchen heute so gar nicht gut gelaunt, was dazu führt, dass wir kurzfristig unser Tagesprogramm ändern. Statt Freizeitpark geht es zum Schuhkauf in die große Stadt.
Doch vorher üben wir noch ein wenig Mathe, denn das hatten wir uns für die Ferien vorgenommen.



Am frühen Nachmittag machen wir uns auf den Weg in die große Stadt und gehen nach unserer Ankunft zuerst in ein großes Sportgeschäft.
Denn Wanderschuhe für das Sternchen sind heute das Thema.
Doch statt Schuhen gibt es Badesandalen für den MiniStern und einen Hosenrock für das Sternchen.

Anschliessend kaufen wir in einer Drogerie noch ein paar Kleinigkeiten und bummeln weiter durch die Strassen.
Unser Ziel ist die Sportabteilung eines großen Kaufhauses, bei dem wir in den vergangenen Jahren im Bereich Wanderschuhe gute Erfahrungen gemacht haben.

Hier halten wir uns gefühlt Ewigkeiten auf und verlassen das Geschäft mit neuen Wanderschuhen für den Gatten und für mich.



Das Sternchen ist leider leer ausgegangen. Selbst die Badeanzüge haben nicht gefallen.
Dafür darf sie sich ein paar Teile in der gegenüberliegenden Kinderabteilung im Sale aussuchen. Sie findet ein paar Ballerinas, zwei Jeanshosen und zwei Shirts.

Während die Große den Umkleidebereich aufsucht, kommt zufällig meine Freundin, die hier arbeitet und gerade Feierabend gemacht hat, in die Kinderabteilung. Der MiniStern fällt ihr sofort um den Hals.

Da meine Freundin mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, bieten wir ihr an, sie mit nach Hause zu nehmen.
Der Gatte ist etwas unkonzentriert und wird leider auch noch geblitzt, was ihn total ärgert. Normalerweise ist es eher so, dass ich eher mal einen Strafzettel bekomme. Nunja.
In unserem Wohnort angekommen, setzen wir zunächst meine Freundin ab (ohje, ist es tatsächlich schon nach 19 Uhr????), dann eilen wir heim. Gemeinsam schaffen wir die Einkäufe ins Haus, das Sternchen und der Gatte machen sich noch einmal schnell auf zum Supermarkt, um Getränke zu kaufen. Ich mache der Mini etwas zu essen. Müde scheint sie noch nicht zu sein, denn sowohl auf der Hinfahrt als auch auf der Rückfahrt hat sie geschlafen. Und dann heute früh ja auch so lang.
Nach dem MiniStern-Essen schäle ich für die restliche Familie Kartoffeln, hole Bohnen aus dem Gefrierschrank und paniere Schnitzel. Dieses Essen hatte sich das Sternchen gewünscht, und nun gibt es dieses eben spät am Abend. Tjanun.

Während ich also vor mich hinwerkele, kommen der Gatte und die Große zurück. Der MiniStern hat sich zwischenzeitlich dem Inhalt meiner Küchenschubladen angenommen.

Wir essen gemeinsam, selbst die Kleine langt noch ordentlich zu.

Es ist halb neun als ich mit ihr nach oben gehe, um sie auf die Bettzeit vorzubereiten. Die Einschlafbegleitung dauert heute nicht lang, bereits vor neun Uhr bin ich schon wieder unten.

Doch machen muss ich nichts mehr, das Aufräumen haben bereits das Sternchen und der Mister übernommen.

So bleibt Zeit, ausgiebig nach Anleitungen für eine Strickjacke für das Sternchen im Netz zu suchen und die passende Wolle zu bestellen. Die Große hat sich sogar zwei Jacken ausgesucht. Uiuiui....hoffentlich bekomme ich das auch hin.
Das Sternchen verzieht sich in ihr Bett, der Gatte schaut noch fern. Ich bleibe ein wenig mit Laptop bewaffnet im Netz "kleben".

Montag, 31. Juli 2017

Monatsrückblick - Juli 2017




Oh Juli, der Du eigentlich ein Sommersommersommer-Monat sein solltest. Leider hast Du uns hier im Norden nicht gerade mit üppigen Sonnenschein verwöhnt. Und dennoch, es war ein schöner Juli!

Gelesen:

Wie gehabt, lese ich keine Bücher für mich. Dafür freue ich mich um so mehr, dass ich der Großen auf Grund des schlechten Wetters Harry Potter vorlesen durfte "Der Gefangene von Askaban". Das ist unsere Exklusive-Kuschelzeit!

Gesungen:

Einschlaflieder für den MiniStern

Gehört:

Endlich wieder Meeresrauschen. Hachja. Ostsee.


Gesehen:

Zum einen zuviel Regen, dann zuviel schlechte Nachrichten im Rahmen des G20 aus der großen Stadt. 
Leider auch noch schlechte Bluttestergebnisse beim Allergie-Check für den MiniStern. Künftig müssen wir auf Milch, Eier, Soja und Nüsse verzichten. 

Aber es gab auch schöne Dinge, wie das gute Zeugnis der Großen, das bestandene Jugendschwimmabzeichen Bronze, die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg, die Ostsee. 

Getrunken:

Wasser, Saftschorlen, Kaffee, Sekt, Alsterwasser

Gegessen:

Eis! Heidelbeeren! Erdbeeren! Gegrilltes!

Gekocht: 

alltägliches, wobei wir seit der Monatshälfte vermehr auf Gerichte achten, die vegan gehalten sind (siehe oben, Allergien der Kleinen)

Gebacken: 

Marmorkuchen, Schokolade-Geburtstagskuchen, Zitronenkuchen, Double-Chocolate-Cheesecake-Muffins, Pfannkuchen ohne Ei und Milch


Gefreut:

über das Zeugnis der Großen
schöne Ausflüge mit den Kids
über meine Cousine als Feriengast
über das schöne Tauffest des MiniSterns
über den Ferienbeginn hier im Norden

Geschenkt:

Leseknochen, Kuchen, Blumen

Genäht:   

zwei T-Shirts für den MiniStern (nicht verbloggt), ein T-Shirt für das Sternchen (nicht verbloggt), ein Top für mich (nicht verbloggt), den Quiltblock des Monats Mai (zeig ich bald)


So wie im letzten Monat auch, habe ich nicht viel Zeit zum Nähen aktuell. Die Zeitfenster, die sich auftun, reichen entweder nicht oder ich nutze sie für andere Dinge. Es ist schade, aber ich weiß auch, daß wieder andere Zeiten kommen werden. 

Gestrickt:


Nö....wobei ich schon mit ein paar Dinge liebäugel....


Gehäkelt:


Auch nicht. Obwohl ich demnächst mal wieder ein paar neue Waschlappen in der Küche brauchen könnte....

Gebastelt:


Mit dem Sternchen zusammen ein riesiges Herz aus Korken. Es muß nur noch bemalt werden, dann ist ihre Pinnwand für ihr Zimmer fertig!

 Gekauft:

Sandalen für den MiniStern, neue Badeanzüge für die Große, ein Paar Turnschuhe für mich, ein Paar Chucks für die Große

 Gespielt:


Skipbo, Monopoly Kartenspiel, Quicks


Gefeiert:

die Taufe des MiniStern (*Klick*)



Und was haben wir im August geplant?

Im August werde ich meine Familie besuchen, mit den Kindern einen Tierpark ansehen, an die See fahren, mit der Familie nach Bayern in den Urlaub fahren, die letzten Vorbereitungen für den Schulanfang und meinen Jobanfang treffen





Sonntag, 30. Juli 2017

Ein Wochenende im Juli 2017

Unser Wochenende hat wettertechnisch alles dabei gehabt, was der diesjährige Sommer zu bieten hat: heftigsten Regen, Gewitter, Wind, Sonne, kühle Temperaturen, sehr warme Temperaturen. Kurzum: es war etwas unbeständig und von allem was dabei.

Am frühen Samstagmorgen schlich ich mich zunächst aus dem Schlafzimmer, machte mir einen Kaffee, blätterte kurz in der Tageszeitung und machte mich sogleich auf ins große Dachzimmer. Der Ausblick war einfach nur trüb.


Es schüttete unaufhörlich, beste Voraussetzungen also, um sich der turmhohen Wäschekörbe anzunehmen. Also bügelte und legte ich, untermalt von einer Fernsehserie, zwei Stunden lang Wäsche. Zeit wurde es tatsächlich, denn in den letzten Tagen hatte ich lediglich gewaschen und getrocknet.


Inzwischen waren alle Familienmitglieder erwacht, so versammelten wir uns zum gemeinsamen Frühstück in der Küche.
Das Wetter wurde und wurde nicht besser, daher machte ich mich später an das Verräumen der Wäsche und nutzte dann ein kleines Zeitfenster, um in meinem Nähzimmer ein wenig aufzuräumen. Leider reichte es wieder nicht zum nähen, obwohl ich liebend gern an meinem Quilt weitergemacht hätte.
Das Sternchen war aber ganz und gar nicht ausgelastet, so daß ich ihr vorschlug mir beim Sortieren und Pakete zusammenstellen der Babykleidung zu helfen.
So saßen wir wieder einige Stunden im großen Dachzimmer und ordneten die zu klein gewordene Babykleidung. Da ich in diesem Jahr einfach keine Zeit habe, um zum Flohmarkt zu gehen, möchte ich versuchen, die Kleidung im Internet anzubieten. Dafür "schnürten" wir diverse Päckchen.


Über unsere Tätigkeit vergaßen wir komplett das Mittagessen. Der MiniStern wurde vom Gatten versorgt und schlief.
Da das Sternchen und ich noch mit meiner Freundin in Hamburg verabredet waren, machten wir uns nur einen schnellen Snack und startklar.
Mr. Stern wollte sich später um das Fotografieren unserer Päckchen kümmern.

Am Nachmittag machten das Sternchen und ich uns also auf den Weg in die große Stadt.
Bei meiner Freundin war es sehr gemütlich: der Regen prasselte gegen die Scheiben, wir saßen drinnen bei Kerzenschein, Kaffee, Saft und Kuchen. Dazu spielten wir ein Spiel.


Als die Wolkendecke aufriss und die Sonne hervorkam, beschlossen wir in einen nahegelegenen Park zu gehen, denn ihr Hund brauchte auch dringend Auslauf.
So spazierten wir durch den Park, trafen weitere Bekannte mit Hunden, das Sternchen spielte auf dem Spielplatz und wir erfreuten uns einfach daran, dass sich die Sonne blicken ließ.


Erst nach 20 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg. Als wir eintrafen, war der Gatte noch immer dabei, den MiniStern in den Schlaf zu begleiten. Leider ist sie etwas erkältet, so dass sie sehr schwer in den Schlaf findet. Gnaaa.
Die Große und ich machten uns einen Schnittchen-Teller und aßen gemütlich vor dem Fernseher. Als das Sternchen sich aufmachte, um ins Bett zu gehen, kam auch der Mr. ins Wohnzimmer.

Nach einer durchwachsenen Nacht, wurde ich dennoch früh am Morgen wach. Der MiniStern, der zur Zeit fast ausschließlich im Familienbett schläft, war sehr unruhig: sie wälzte sich, hustete und schnaubte. Diese blöde Erkältung macht ihr echt zu schaffen.
Da ich nun schon einmal wach war, beschloss ich aufzustehen und war sehr überrascht die Sonne zu sehen. Beschwingt von der Aussicht auf einen Sommertag machte ich mich tagfein und machte mich auf zum Bäcker.



Doch als ich aus der Bäckerei kam, war die Sonne schon wieder hinter einer Wolkenwand verschwunden und in der Ferne zogen bedrohlichere dunkle Wolken auf. Dennoch war es ziemlich warm. Ich beeilte mich nach Hause zu kommen. Dort erwartete mich bereits die Familie: wir deckten gemeinsam den Tisch und frühstückten ausgiebig. Wie schön.
Zwischenzeitlich schüttete es draussen mal wieder und Blitze zuckten am Himmel.
Der Gatte und ich studierten unsere Wetter-Apps, um unsere Ausflugspläne zu konkretisieren. Leider wurden wir uns heute nicht so schnell einig: das Sternchen wäre gern in den Hansapark gefahren, der Gatte in die Hafencity und ich ? Lieber in den Tierpark.
Schlussendlich haben wir uns für einen Ausflug an die Ostsee entschieden, genauer gesagt nach Grömitz. Einen richtigen Strand-Badetag wollten wir auf Grund der Erkältung des MiniSterns nicht wagen, daher nur Promenaden-Wandern mit Massen an anderen Touristen.
Also sieben Sachen packen und auf ging es zur See.


Der MiniStern verschlief die Fahrt. Auch gut.

In Grömitz zog es uns gleich auf die Seebrücke und wir staunten, ob der Fülle an Strandkörben, Touristen und und und.
Denn normalerweise sind wir an der Ostsee eher an unbekannten Strandabschnitten unterwegs, es sei denn, es ist kein Badewetter. Nun also Grömitz.





Die Wolken, die auf der Seebrücke sehr bedrohlich aussahen, zogen zum Glück an uns vorbei und wir erfreuten uns den ganzen Nachmittag an herrlichem Sonnenschein bei 27 Grad.
Wir schlenderten die gesamte Promenade entlang, mal schneller mal langsamer. Am Ende kamen wir zum Hundestrand, wo wir dann doch nochmal alle gemeinsam ans Wasser gingen (vorher waren nur das Sternchen und ich dort). Der MiniStern war total begeistert, sammelte Steine und schmiss sie in die Wellen. Das Sternchen hatte sich schon gleich mit einem lieben Hund angefreundet, der fleißig apportierte. Ich unterhielt mich mit der Besitzerin.
Irgendwann machten wir uns wieder auf zur Promenade und schlenderten langsam zurück.



Da die Schlangen an den Eiscafes schier unendlich waren, spazierten wir weiter Richtung Fußgängerzone.
Dort gab es dann ein Eis für das Sternchen und mich.


Wir kehrten langsam zu unserem Auto zurück und machten uns auf den Rückweg.
Da ich der Großen versprochen hatte, dass sie in den Ferien auch einmal bei der goldenen Schwalbe essen darf, kehrten wir dort unterwegs ein.
Gestärkt traten wir den Rest der Heimreise an.
Zu Hause gab es dann noch ein Bad für die Kleine und ausgiebiges Cremen und Kuscheln. Die Große durfte eine Folge Bibi und Tina schauen, während ich die Einschlafbegleitung für die Mini übernahm. Doch sie war so gar nicht müde (hatte ja auch auf der Rückfahrt ein Nickerchen gemacht), so dass ich nach einer halben Stunde aufgab.
Später übernahm das der Gatte. Da er bis jetzt noch nicht wieder zurückgekehrt ist, gehe ich davon aus, dass auch er eingeschlafen ist. Hihi.
So ein Ostseetag macht dann doch müde.

Noch mehr Wochenenden gibt es bei geborgen wachsen (*Klick*) zu sehen.

Freitag, 21. Juli 2017

Sommer, Sonne, Strand und Meer

Diese Woche habe ich es getan: ich war mit meinen beiden Mädels allein für ein paar Stunden an der Ostsee!

Puh....normalerweise achte ich schon immer darauf, dass entweder der Gatte mit dabei ist oder aber zumindest eine Freundin.
Denn mit Kleinkind und einer sehr ungeübten Schwimmerin ist es doch ziemlich aufregend und ich stellte es mir schon sehr ...nunja....schwierig vor. Und dann noch das ganze Gepacke....und Geschleppe zum Strand.

Dazu muss man wissen, dass wir (fast) immer an unseren Lieblingsstrand fahren, der fernab von jeglichen touristischen Zielen liegt, das heißt, es ist ein eher naturbelassener Strandabschnitt ohne Strandkörbe und co.
Eigentlich sehr idyllisch und ruhig (wenn auch nicht menschenleer), jedoch bedeutet es auch, wirklich alles mitschleppen zu müssen: Snacks, Getränke, Sonnenschirm, Strandmuschel.....
Nunja, das Auto ist dann schon immer recht gut gefüllt.

Und dennoch: am Mittwoch sollte es sehr heiß werden, und da wir hier im Norden mit einem eher unbeständigem Sommer gesegnet sind, müssen die Sommersonnentage ausgenutzt werden.

So packte ich vormittags, während der MiniStern noch schlief und das Sternchen in der Schule schwitzte, unsere sieben Sachen zusammen: oben Genanntes plus Sandspielzeug, Handtücher, Badezeug und ganz wichtig die Ergobaby Trage. Denn irgendwie müssen wir ja auch an den Strand kommen.

Sobald die Große aus der Schule kam, ging es los. Doch wir waren nicht die einzigen mit dem Ziel Ostsee, so brauchten wir doppelt solang, als an "normalen" Tagen.

Doch "unser" Strand war weitgehend leer. Herrlich!



Ein steifer Wind weht uns allerdings entgegen als wir schwer bepackt ans Wasser stapften: den MiniStern in der Bauchtrage, die Kühlbox in der rechten Hand, über der Schulter den großen Beutel mit Badezeug, in der rechten den Sonnenschirm und des Sternchens Kescher. Das Sternchen selbst trug die Pop-up Strandmuschel und den großen Beutel mit dem Sandspielzeug. Uff...

Es war sofort klar, daß wir den Schirm nicht aufstellen könnten bei DEM Wind, also nur die Strandmuschel. Dank Pop-Up auch kein Thema; schnell große Steine hereingelegt, damit das Ding auch stehen bleibt.
Damit nicht alles restlos zusandete, wurden auch die Taschen in die windschiefe Muschel gestellt.



Das Sternchen zog sich um, cremte sich ein (soooo gut, daß sie schon so groß ist!) und ich kümmerte mich um die Kleine (UV Anzug, Creme....).
Ich selbst blieb zunächst auf der Strecke, denn der MiniStern lief schnurstracks Richtung Wasser. Sie qiekte und gluckste vor Vergnügen, als die Wellen ihre Füße umspülten! Ich musste sie wirklich gut festhalten, denn sie wäre gern ganz hinein gelaufen.
Einige Wellen waren schon etwas heftiger, so dass sie dennoch komplett nass war:...und sie war total glücklich.



Die Große hingegen lief bereits am Strand auf und ab, ging aber nur bis zum Bauchnabel in die See. Auch hier: sehr vernünftig, denn die Wellen plus Strömung hätten das Schwimmen für sie sehr erschwert.



Nach einiger Zeit konnte ich die Kleine überzeugen, doch wieder Richtung Strandmuschel zu gehen. Seelig spielte sie mit Schippe und Eimer. So konnte ich die Zeit nutzen, mich umzuziehen und schnell das Nötigste nachzucremen.



Das Sternchen kam auch zu uns, und dann ging es schon los: Trinken, Knabberzeug, im Sand gelandete Schnuller, Sand essendes Kleinkind ("bäh, bäh"), nasses Sternchen ("Mamaaaa, ich brauch ein Handtuch!"), aber auch friedlich buddelnde Kinder.



Irgendwann wollte die Große lesen, doch die Mini kam immer dazwischen. Also schnappte ich mir das Kleinkind und wir spazierten am Strand entlang.
Sie war so fasziniert von den kleinen Steinen und Muscheln.
Immer wieder hockte sie sich hin, nahm ein paar Steine auf, guckte sie an, schmiss sie ins Wasser, dann ging es wieder in den weichen Sand, den sie langsam durch ihre Finger rinnen ließ. Es war so herrlich ihr beim Erkunden zuzusehen.

Als wir genug durchgepustet waren, ging es zurück zu unserem Platz und die Mini kuschelte sich in der Muschel eng an mich, hier war es einigermassen windgeschützt und schattig.

Inzwischen leerte sich der Strand weitgehend und wir waren fast allein. Der Wind hatte noch einmal aufgefrischt. Das Sternchen sprang ein letztes Mal in die Wellen, die Mini wollte auch, wich aber dieses Mal den Wellen aus. Es war doch schon merklich kühler.



Also fingen wir langsam an, alles einzupacken. Das Sternchen passte auf ihre Schwester auf, während ich versuchte die Strandmuschel zusammenzufalten.

Doch der Wind war so stark, dass es unmöglich war.
Zufällig trottete ein Rettungsschwimmer vorbei, den ich direkt bat, mir zu helfen.
Genau in diesem Moment stolperte die Mini und fiel frontal mit ausgestreckten Armen in den Sand: der junge Mann versuchte nun allein die Strandmuschel zu bändigen, während ich der Mini den Sand aus dem Gesicht wischte und versuchte sie zu trösten.
Doch sie war (fast) untröstlich.
Ich setzte sie mir in die Bauchtrage, erst da beruhigte sie sich langsam.

Inzwischen hatte der Rettungsschwimmer es irgendwie geschafft die Muschel mit Hilfe der Großen zu bändigen und wir stopften sie in ihre Hülle.
So toll so ein Pop up Ding beim Aufbau ist, bei starkem Wind kriegst Du sie nicht einfach so zusammen....!

Das Geschleppe zurück zum Auto war um ein vielfaches anstrengender als auf dem Hinweg.
Trotzdem noch ein paar Badegäste da waren (darunter nicht nur Senioren!), bot niemand seine Hilfe an, obwohl ich dieses Mal fast alles allein trug. Irgendwie. Auf der Hälfte ließ ich alles stehen und ging nur mit einem kleinen Teil zum Auto. Also hieß es mehrfach laufen. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, fragte mich aber innerlich doch, was mit unserer Gesellschaft los ist, daß die meisten einfach nur "glotzen" und noch nicht mal fragen, ob Hilfe von Nöten ist. Nunja.

Als wir endlich alles verstaut hatten, ging es auch schon los Richtung Autobahn. Der MiniStern schlief sofort erschöpft ein, die Große und ich seufzten zufrieden ob der schönen Stunden am Strand.
Und wir sind uns einig: DAS machen wir auf jeden Fall nochmal! Auch allein, denn so schlimm war es nicht.
Nur das mit der Strandmuschel müssen wir noch einmal überdenken.

Mittwoch, 12. Juli 2017

12 von 12 (Juli 2017)

Es ist der 12., also gibt es heute mal wieder 12 Bilder des Tages und wir sammeln uns (auch wie immer) bei Frau Kännchen (*Klick*).


Obwohl mein Tag wie immer schon quasi in der Nacht beginnt, habe ich erst später an Fotos gedacht.
So gibt es keine Bilder vom Nächtlichen Trösten des MiniSterns, vom mehr oder weniger harmonischen Wecken des Sternchens und dem etwas holprigen Start in den Tag für uns beide.
Erst als das Sternchen schon in der Schule ist und ich erfolglos versuche, den MiniStern zu einer weiteren Schlaf-Runde zu "überreden", merke ich, dass wir heute den 12. haben.

Ich mache das kleine Kind also tagfein, heute leider mal wieder mit fett-feuchten Verbänden an den Armen, denn in der Nacht hat sie wieder fürchterlich gekratzt.


Die Verbände gefallen ihr heute so gar nicht. Überhaupt scheint sie nicht besonders gut drauf zu sein. Weinerlich, nicht hungrig und vor allem sehr nähebedürftig.
Kurzerhand wird sie wieder zu meinem Tragebaby und sie kuschelt sich eng an mich.


So trotten wir durchs Haus: Kind glücklich seufzend auf dem Rücken im Ergobaby und ich habe die Hände frei, um das ein oder andere zu räumen.
Bereits um diese Uhrzeit (es ist gerade mal 9 Uhr) schwinge ich für den ersten Part den Staubsauger.


Nun ist es auch die Kleinste hungrig und es gibt ihr Frühstücksmüsli mit Heidelbeeren. Essen möchte sie aber allein. Klappt auch ganz gut inzwischen.



Bald darauf trifft unser Frühstücksgast ein; ein guter Freun, der seinen freien Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen möchte.
Doch leider ist der MiniStern wieder so schlecht gelaunt, dass das Frühstück etwas schwierig ist.


Gegen Mittag bricht unser Gast wieder auf und kurz darauf trifft ein gut gelauntes Sternchen zu Hause ein. Da ich spät gefrühstückt habe und die Große nicht wirklich hungrig, macht sie sich nur schnell ein Brot. Sie sitzt am Tisch und malt während ich die Kleine für ihren Mittagsschlaf vorbereite.
Heute dauert die Einschlafbegleitung zum Glück nicht lang.
Die Zeit nutzen das Sternchen und ich, um ein wenig in ottobre-Zeitungen zu stöbern, um nach geeigneten Schnitten Ausschau zu halten.


Durch anhaltenden Dauerregen und dem schlafenden MiniStern kann ich einen Wunsch der Großen gleich umsetzen.


Doch fertig werde ich nicht ganz, denn ich werde von einem längeren Telefonat mit meiner Mama unterbrochen. Inzwischen wurde auch das Fußballtraining der Großen wegen Dauerregen abgesagt.


Gegen 15 Uhr ist dann auch die Kleine wieder wach, immerhin hat sie heute fast zwei Stunden geschlafen. Ich hoffe auf einen guten Nachmittag.
Um viertel nach drei kommt dann des Sternchens Freundin zu Besuch. Doch lange lasse ich die Mädels (noch) nicht spielen (normalerweise wären sie ja jetzt beim Fußball): der Einkauf muß noch erledigt werden.
Gemeinsam machen wir uns auf in den Supermarkt: die Großen laufen durch die Gänge, spielen Verstecken, schleichen sich an und haben jede Menge Spaß. Der MiniStern jammert ein wenig an der Wursttheke herum und gibt erst Ruhe, als sie eine Würstchen in der Hand hält: gewusst wie *g*
Wieder daheim versammeln wir uns nach dem Verräumen der Einkäufe am Küchentisch und schlemmen leckere Backwaren. Aufs Bild schaffte es aber nur noch der leere Teller...


Die beiden Freundinnen verziehen sich ins Sternchen-Zimmer, die Kleine möchte schon wieder am liebsten nur auf den Arm (mit Keksen versorgt versteht sich).


Ich gehe mit ihr hoch in in mein Nähzimmer. Dort räumt sie nach Herzenslust alles aus was ihr in die Finger kommt. Zunächst ignoriere ich das Chaos, um des Sternchens Shirt zu Ende zu nähen.


Doch dann muss es ans Aufräumen gehen. Mit ihr etwas mühsam, aber wir puzzeln so vor uns hin, bis der Gatte nach Hause kommt. Die beiden anderen Mädchen spielen in dieser Zeit Monopoly.

Dann geht es ans Kochen: Kartoffeln schälen, Petersilie schnippeln....


...gegessen wird heute mit zwei Gästen: der Freundin des Sternchens und ihrem Vater, der gerade zum Abholen kommt.
Nachdem die beiden sich auf den Heimweg gemacht haben, macht der Gatte den MiniStern bettfertig. Ich räume die Küche auf, das Sternchen macht sich ebenfalls bettfertig.
Während Mr. Stern die Einschlafbegleitung der Kleinen übernimmt, lese ich der Großen ein weiteres Kapitel aus Harry Potter vor.


Inzwischen ist es schon nach 21 Uhr und es ist nun auch Zeit für die Große.
Während der Gatte sich ein Entspannungsbad gönnt, lasse ich den Abend mit Nachrichten und Internet ausklingen.

Und bei Euch so?