Donnerstag, 12. April 2018

12 von 12 - April 2018

Und schon ist es wieder Mitte April und damit Zeit für 12 von 12 bei Caro (*Klick*).


Unser Tag beginnt mit "Ausschlafen"...also für den MiniStern und mich. Der Gatte ist schon zur Arbeit und das Sternchen verweilt mit den Großeltern an der Nordsee, Ferien sei Dank.
Die Mini schläft, ich kann also noch ein paar Yoga-Übungen machen und mich dann mit Kaffee und Zeitung an den Frühstückstisch setzen.


Nach der Zeitung komme ich tatsächlich noch dazu mal wieder ein paar Eintragungen in meinem Kalender vorzunehmen.


Dann ist auch die Kleine wach. Gemeinsam können wir nun frühstücken, für mich mit dem zweiten Kaffee.
Nebenbei sortieren wir die Samentüten, die ich heute plane, auszusäen.


Als iwir uns erstmal tagfein machen wollen, klingelt das Telefon: meine Freundin. Spontan entscheide ich sie gleich heute vormittag noch zu besuchen. Also husch husch, fertig machen. Dann machen uns die Mini und ich auf den Weg. Heute auch mal wieder mit Chucks.


Bis zur Mittagszeit quatschen wir bei meiner Freundin, dann geht es flott zurück nach Hause.
Ich koche Nudeln und eine schnelle Soße. Noch vor dem Essen kommt meine Schwiegermutter, die die Nachmittagsbetreuung übernehmen wird.
Dann können wir essen. Sie kümmert sich bereits um die Kleine, die ihre Oma naütlich sofort in Beschlag genommen hat. So bleibt für mich die Zeit, mich für die Arbeit umzuziehen und mich zu schminken.
Da das Wetter einigermassen gut ist, trage ich noch vor der Abfahrt die neue Matschküche, die der MiniStern zum gestrigen zweiten Geburtstag bekommen hat, in den Garten.


Dann geht es für mich los zur Arbeit.


Noch einen letzten Blick auf die frisch gepflanzten Hornveilchen...


... und dann heißt es arbeiten arbeiten arbeiten.


Heute leider auch besonders anstrengend, da ich nicht gut laufen kann. Daher war es doppelt gut, dass ich die Matschküche noch rausstellte, denn gestern habe ich mir an ihr ganz heftig den kleinen Zeh gestossen. Und noch heute ist das Auftreten ziemlich schmerzhaft....autsch.
Dann haben wir auch noch viel zu tun und ich muss noch eine Übergabe und ein längeres Gespräch mit meiner Kollegin führen. Zwischendurch höre ich schon vom Gatten, dass er die Mini gebadet hat, Abendbrot gegessen hat und sie schon schläft. Naja, es ist ja auch schon 20 Uhr.

Erst nach 21 Uhr bin ich daheim, so spät war es seit Ewigkeiten nicht mehr.
Der Mister und ich erzählen ein wenig, ich esse Abendbrot. Zurück bleibt nur ein krümeliges Brett...


Da mein Zeh nun wieder mehr schmerzt, lege ich die Füße erstmal hoch...


... um dann festzustellen (nach dem Ausziehen der Socken), dass sich ein kunterbunten Bluterguß gebildet hat....autschi. Vielleicht sollte ich doch mal prüfen lassen, ob der Zeh gebrochen ist...hmmm.

Nun gilt es aber erstmal auszuruhen, der Mister und ich teilen uns ein Bier und ich kann mich noch ein wenig der Häkelei widmen.




Dienstag, 10. April 2018

Osternachlese 2018

Jaja, ich weiß, Ostern ist schon längst gelaufen und wir stecken hier im hohen Norden bereits in der zweiten und letzten Ferienwoche.
Und dennoch möchte ich wie (fast) jedes Jahr noch einmal zurückblicken auf unser Osterfest.

In diesem Jahr führte uns der Weg mal wieder in meine Heimat. Bereits am Gründonnerstag reiste ich mit den Mädchen mit dem ICE an. Das erste Mal mit beiden Kindern. Wäre es nicht so wahnsinnig voll gewesen und hätte es nicht auch noch Beeinträchtigungen gegeben auf Grund akutem Schneefall im Abreiseort, wäre es sicher ganz entspannt gewesen. So war ich schon einigermassen gestresst, als wir endlich im Zug saßen. Doch mit einem Kaffee in der Hand und spielenden Kindern an der Seite, konnte ich schnell wieder runterfahren.






Abgeholt wurden wir von meiner Schwester, das war natürlich auch toll, weil wir nicht weitere Öffis nutzen mussten (halbe Weltreise sonst bis ins Dorf meiner Eltern).

Der Karfreitag war dann auch ganz entspannt: gemütlich mit der Familie frühstücken, kuscheln, spielen,.....! Die Große war sowieso fast nur draussen auf dem Hof unterwegs, die Kleine beobachtete ständig die Hühner aus dem Küchenfenster.
Natürlich haben aber auch beide ganz toll draussen gespielt. Hachja.





Am Samstag habe ich lange mit meiner Mama gefrühstückt und gequatscht, während die Kinder gleich nach dem Essen ins Wohnzimmer flüchteten und spielten. Später bin ich mit dem MiniStern in ein Autohaus gefahren, um mir einen potentiellen neuen Familienwagen anzusehen. Zum Glück haben wir uns vor Ort mit meiner Schwester getroffen (Danke nochmal...), die sich um die Kleine kümmerte, während ich ein paar Fragen mit dem Verkäufer klärte.
Danach mussten wir uns leider noch einmal ins Einkaufsgetümmel stürzen.
Bei meinen Eltern gab es dann für uns ein spätes schnelles Mittagessen und schon düste ich wieder mit dem Sternchen los Richtung Kino, die 5 Freunde sehen.
Das hat der Großen gut gefallen, Spezial-Zeit mit Mama! Ich konnte ihr ein wenig den Ort zeigen, in dem ich zur Schule ging und meine Berufsausbildung machte, der Film war toll und das Eis im Anschluss war lecker. Am Abend erst kehrten wir zurück.
 

Der Ostersonntag war auch sehr ruhig: ausgiebig frühstücken und spielen. Da mein Stiefvater nach der Nachtschicht noch schlafen musste, haben wir das Osternester suchen auf die Zeit nach dem Mittagessen geschoben. Ein paar Kleinigkeiten gab es aber schon vorab....sonst hätten wir keinen ruhigen Vormittag gehabt.
Also gab es in größerer Familienrunde erstmal Suppe, Hauptgang und Nachspeise. Dann konnte es endlich endlich ans Suchen gehen: Quetschies, Fruchtriegel, Schokohasen und Bücher wurde eifrig gesucht und gefunden. Und die Mädchen waren glücklich.
Nach der Mittagsruhe versammelten wir uns für Kaffee und Kuchen wieder am Esstisch. Meine Schwester hatte sich extra die Mühe gemacht, einen veganen Kirschkuchen zu backen. Und der war auch richtig lecker! Nomnom.








Der Ostermontag hielt wunderbar sonniges Wetter parat, so dass wir viel draussen sein konnten: zum Hühner und Enten füttern, rutschen, schaukeln und und und. Doch leider hustete die Mini schon wieder fürchterlich, so dass ich mit ihr am Nachmittag im Haus blieb, kuschelte und schlief.









Auch am Dienstag, unser Abreisetag, war es sonnig. Da wir erst am Nachmittag eine Zugverbindung gebucht hatten, konnten wir noch ein wenig draussen spielen bzw. ich in Ruhe packen. Der Abschied fiel insbesondere der Kleinen sehr schwer, doch am Hamburger Hauptbahnhof fiel sie ihrem Papa glücklich in die Arme.




Doch auch ein paar Tage nach unserem Oster-Wochenende, fragt die Kleine immer wieder nach Oma, Opa, Kiki (der Hahn) und meiner Schwester....hachja, bald sehen wir uns bestimmt wieder.



Donnerstag, 5. April 2018

Tagebuchbloggen - April 2018

Heute ist schon wieder der 5., der Tag eines Monats in dem Frau Brüllen (*Klick*) immer wissen möchte, was man so den ganzen Tag gemacht hat.
Und heute auch noch als Jubiläumsausgabe bei Frau Brüllen!


8.30 Uhr:

Erst jetzt schlage ich die Augen auf und geniesse es langsam wach zu werden. Hach Urlaub! Neben mir atmet leise der MiniStern, doch auch bald wird sie wach und haucht ein zartes "Mamaaaa". Wir kuscheln eine Weile, dann fordert sie "Esse". Als ich nicht sofort reagiere kommt ein erklärendes "Jamjam" hinzu. Aha, also Frühstück. Wir stehen auf, es ist inzwischen kurz vor 9 Uhr. Das Sternchen kommt auch hinzu.

9.30 Uhr:

Wir sitzen noch immer gemütlich am Frühstückstisch und erzählen. Da der Tag heute sehr trüb und regnerisch ist, passt es ganz gut, das wir uns heute um das Playmobil ins des Sternchens Zimmer kümmern wollen. Doch zuerst stelle ich noch eine Waschmaschine an.



10.30 Uhr:

Noch immer im Pyjama hocken wir zu dritt im Sternchen Zimmer und räumen auf. Als erstes haben wir uns das Bücherregal vorgenommen und die kleine CD-Sammlung. Der MiniStern bespielt derweil das Playmobil-Wohnhaus.



11.30 Uhr:

Ich telefoniere kurz mit meiner Schwiegermutter. Dann geht die Räumerei weiter. Inzwischen sind wir tatsächlich endlich beim Playmobil angekommen. Das Sternchen besitzt Unmengen davon. Weil sie gern wieder diverse Reiterhöfe aufbauen möchte, muss das Kinderkrankenhaus wieder in die Kartons wandern. Aus Platzgründen. Das Wohnhaus soll stehen bleiben, aber wieder mit Originalzubehör bestückt werden.

12.30 Uhr:

Waaas? Schon so spät? Und tatsächlich haben wir es nur gemerkt weil zum einen der MiniStern schon wieder müde wird und zum anderen der Mister gerade aus seiner Mittagspause angerufen hat. Unfassbar, dass wir noch immer dabei sind alle Zubehörteile des Krankenhauses auseinander zu bauen und zuzuordnen....



13.30 Uhr:

So langsam sind wir doch hungrig und ich mache mich auf den Weg in die Küche. Der MiniStern möchte gerne wieder "Mis" essen, also Mais. Den gab es gestern in einer Gemüse-Reispfanne. Da noch ein Rest übrig ist, mache ich ihr den schnell warm. Das Sternchen wünscht sich Fischstäbchen, also mache ich flott noch ein paar Nudeln dazu. Aber nur, weil es eh schon so spät ist. In der Zwischenzeit stelle ich noch den Trockner und die Waschmaschine an.

14.30 Uhr.

Wir haben gegessen und ich habe noch mit meiner Mutter telefoniert. Nun wird in der Küche geräumt und endlich machen wir uns auch mal tagfein. Wobei das Sternchen das schon vorher zwischendurch mal gemacht hat.

15.30 Uhr:

Noch einmal die Mini wickeln und dann alles abfahrbereit machen. Wir wollen gleich den Mister von der Bahn abholen und dann zu einem Termin im Autohaus fahren. Doch die Kleine schläft, so trage ich sie später schlafend ins Auto.

16.30 Uhr:

Der Gatte wurde eingesammelt und wir trafen pünktlich bei inzwischen stürmischen Böen beim Autohaus ein. Nach kurzer Einweisung und Montage der Kindersitze können wir die Probefahrt starten.



17.30 Uhr:

Nach der erfolgreichen Probefahrt sitzen wir mit dem Verkäufer zusammen, um mit ihm ein Angebot auszuhandeln. Die Mädchen laufen im Autohaus hin und her, schauen in die Prospekte und trinken in der Warteecke Wasser.

18.30 Uhr:

Wir sind auf dem Rückweg nach Hause und unterhalten uns über Vor- und Nachteile der Autos, die für uns in die engere Wahl kommen.

19.30 Uhr:

Abendbrotszeit. Heute mal wieder etwas spät, doch das Sternchen und ich wollten zumindest ihr Zimmer komplett fertig gemacht haben, ehe es für sie morgen in den Urlaub mit Oma und Opa geht.
Nach dem Abendessen lege ich noch schnell etwas Wäsche zusammen und die Kinder schauen Peppa Wutz.



20.30 Uhr:

Bettzeit für die Mini, doch beim Zähneputzen gibt es wie so oft in letzter Zeit Tränen. Hach Mini....
Auf Wunsch der Großen übernehme heute ich die Einschlafbegleitung für die kleine Schwester, damit die Große noch mit dem Mister kuscheln kann.

21.30 Uhr:

Die Einschlafbegleitung verlief bestens, so sitze ich nun mit dem Rest der Familie im Wohnzimmer. Die Große schaut eine Serie und kuschelt mit dem Gatten. Doch bald wird auch sie im Bett verschwinden und wir können noch die Nachrichten des Tages sehen.

Dienstag, 3. April 2018

Monatsrückblick - März 2018

Oops, fast hätte ich vergessen, meinen allmonatlichen Rückblick auf den vergangenen Monat zu posten. Das geht natürlich nicht :-)
Der März hatte wettermässig wieder so einiges in petto: Schnee, Regen, Wind, Sonne....alles dabei. Aber vor allem war es einfach nur kalt.....von Frühling keine Spur.



Gelesen:

MiniStern:

diverse Conni-Pixibücher sind der Renner bei der Kleinsten. "Honni" könnte sie den ganzen Tag vorgelesen bekommen.

Sternchen: liest aktuell verschiedene Bücher: die drei !!! oder 5 Freunde....aber wir lesen auch wieder gemeinsam: "Mio, mein Mio" von Astrid Lindgren

für mich:

...kein Kommentar... :-)

Gesungen:

mit der Großen zusammen auf einer Geburtstagsparty zu Wincent Weiss, Marc Forster und co.

Gehört:

Herrliches Kinderlachen, gute Musik auf einer Party, Kritisches in Sachen Schule von den Elternvertretern (sehr nervig)

Gesehen:

einen Kinofilm! Und zwar mit meiner Freundin! Nach gefühlten Ewigkeiten gab es mal wieder eine Kino-Verabredung ohne Kinder....(der Film war "Game Night")

Getrunken:

Wasser, Tee, Kaffee, Rotwein

Gegessen:

lecker Burger mit meiner Freundin, köstliches Buffet auf einer Party

Gekocht: 

Unspektakulär

Gebacken: 



Gefreut:

über Nähzeit für mich, über kuschelnde Kinder, über helfende Hände von Freunden und Familie (z.B. beim morgendlichen Eiskratzen am Auto, beim Kleinkindaufpassen, beim Schneeschieben,...)


Geschenkt:

Geld, Blumen, Pullover, Buch, Süsskram

Genäht:   

ein Kleid für mich, einen Geburtstagspullover für meinen Neffen, einen Hoodie für die Freundin des Sternchens, eine Hose für die Püppi (Baby), ein Osterkleid für den MiniStern, ein Ostershirt für das Sternchen

Gestrickt:

den Pullunder für den MiniStern fertig gestellt


Gehäkelt:

einen neuen Sunday-Shawl angefangen

Gebastelt:



 Gekauft:

Wolle für zwei Sunday Shawls, Zugtickets für den Osterkurzurlaub, Bücher, Stifte, jungstaugliche Stoffe, neue Jacke für das Sternchen


 Gespielt:

diesen Monat eher nicht


Gefeiert:

den 60.Geburtstag meiner Patentante mit einer schwungvollen Party



Und nun sind wir schon im April angekommen, das Osterfest ist bereits vorbei. Nun folgen noch der 2. Geburtstag des MiniSterns, der Geburtstag meines Stiefvaters und mein eigener runder Geburtstag. Und hoffentlich hält auch der Frühling bald Einzug.





Sonntag, 25. März 2018

Ein Wochenende im März 2018

Das letzte Märzwochenende für 2018 liegt nun hinter uns. Von Frühling ist hier im Norden allerdings noch nicht viel zu spüren.

Der Samstag beginnt mit fast sowas wie Ausschlafen und Frühstück mit der Familie. Anschliessend widme ich mich der Waschmaschine im Keller und dann dem Dachgeschoss mit Aufräumen und saugen. Auch im Nähzimmer müssen einige Dinge noch sortiert werden.


Nachdem ich auch alle Kinderzimmer und das Schlafzimmer gelüftet habe, die Betten aufgeschüttelt sind und das Bad aufgeräumt wurde, packe ich noch schnell ein Geschenk ein.
Dann eilt der Gatte bereits los mit der Großen Richtung Kindergeburtstag. Die Mini und ich kuscheln zunächst, dann platziere ich sie mit Spielzeug im Bad und springe selbst unter die Dusche. Schließlich ist es inzwischen schon halb zwölf, dann kann mein Tagespflegeprogramm ruhig mal angegangen werden.


Als der Mister von seiner Kind-Ablieferungs-Tour inklusive Autowäsche und Recycling-Hof zurückkehrt, kümmert er sich ums Mittagessen. Flammkuchen.
Derweil besprechen wir die weiteren Tagespläne. Eigentlich hätte ich genug im Haushalt zu tun, doch wir entscheiden noch spontan zu ein bis drei Autohäusern zu fahren. Denn bald schon soll ein neues Familienauto her....

So fahren wir zum ersten Autohaus und lassen uns beraten. Die Mini ist total angetan und klettert fleißig ins Auto, aus dem Auto, ins Auto,....! Ständig ruft sie begeistert: "Auto! Auto! Auto!"


Es geht noch zu zwei weiteren Autohäusern, die aber bereits geschlossen haben. Doch auch hier können wir schon erste Eindrücke sammeln.
Gegen 15 Uhr geht es wieder zurück nach Hause. Dort gibt es einen schnellen Kaffee für mich und Kuschel- und Leseeinheiten für die Mini.
Gegen 16 Uhr mache ich mich auf den Weg zum Kindergeburtstag, um die Große wieder einzusammeln.
Dort verweile ich allerdings über eine Stunde, um mit anderen Müttern die aktuellen Geschehnisse in der Schule bzw der Klasse zu besprechen.
Da wir die ganze Zeit draussen gestanden haben, freue ich mich als ich endlich mit dem Sternchen loskomme. Doch es wartet noch ein Mini-Wochenendeinkauf auf uns.


Daheim decken wir gemeinsam den Tisch und essen gemütlich Abendbrot. Anschliessend ist Schlafenszeit für die Kleine.
Das Sternchen darf noch einen Film mit uns sehen, und so sitzen wir kuschelnd und naschend im Kerzenschein im Wohnzimmer.



Am Sonntag stehe ich früh auf und schleiche mich mit einem Kaffee in der Hand in mein Nähzimmer. Im Haus ist es sonst noch sehr ruhig.
Ich suche nach Schnittmustern, sortiere ein wenig und schneide ein neues Schnittmuster aus.
Da die anderen Familienmitglieder tatsächlich noch immer schlafen, kann ich sogar den Stoff noch zuschneiden. Erst als ich anfangen will zu nähen, schleicht sich die Große zu mir. Sie zieht sich mit Malsachen und Decke auf das kleine Sofa zurück. Ich nähe.



Von unten höre ich bereits Mini und den Gatten. Doch ich lasse mich nicht beirren und nähe weiter. Das Sternchen geht nach unten, der Frühstückshunger ist schließlich mächtiger. So folge ich ihr kurze Zeit später auch an den Frühstückstisch.
Dann machen wir uns alle tagfein, ich nähe mein Projekt fertig und räume alles auf. Dann ist das Sofa und auch gleich das ganze Wohnzimmer dran mit saugen (es gab gestern Popcorn.....).
Die Kinder spielen und lesen. Später kümmert sich (schon wieder) der Mister um das Mittagessen.


Nach dem Essen geht der Mister mit der Kleinen raus, in der Hoffnung, dass sie einen Mittagsschlaf hält. Ich räume die Küche auf, halte ein längeres Telefonat und mache mich mit dem Sternchen auf in die große Stadt zu meiner Freundin.
Leider dauert die Hinfahrt ein Weilchen, da wir im Stau stehen....
Doch wir werden bei meiner Freundin mit leckerem Kuchen entlohnt.


Nach Kaffee und Kuchen machen wir uns auf den Weg in die Boberger Dünen, ausgehend von Billwerder.


Wir spazieren tatsächlich fast drei Stunden durch dieses tolle Naturschutzgebiet. Auch der Großen fällt der Spazierweg leicht, da meine Freundin nicht nur ihren eigenen Hund dabei hat, sondern auch einen kleinen Hund von Freunden, der begierig mit der Großen mit dem Ball spielt.
Erst am Abend treffen wir wieder bei meiner Freundin ein. Von dort machen wir uns direkt auf den Weg nach Hause, wo schon ein gedeckter Abendbrotstisch auf
uns wartet. Der Mister kuschelt bereits die Mini in den Schlaf.
Nach dem Essen ist auch schon Bettzeit für das Sternchen und der Gatte und ich erzählen uns noch vom heutigen Tag, ehe wir (verspätet) den Polizeiruf schauen werden.


Mehr Wochenenden gibt es hier (*Klick*) zu sehen.

Sonntag, 18. März 2018

1000 Fragen an mich selbst - #9 und #10

 Nun geht es weiter mit Teil 9 und 10 der 1000 Fragen, die drüben bei pink-e-pank gesammelt werden (*Klick*)!

161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Auf jeden Fall ein Hundetyp. Ich mag auch Katzen und hatte als Kind auch mal eine Katze, dennoch kann ich mit Hunden definitiv mehr anfangen. Hunde haben mich bis zum Erwachsenenalter auch immer in meiner Familie begleitet. Wenn mein Mann keine starke Tierhaarallergie hätte und ich nicht arbeiten müsste, hätten wir auf jeden Fall auch einen Hund daheim.

162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Ich glaube, man merkt es mir auch sofort an, denn wenn ich jemanden symphatisch finde, suche ich schon den Kontakt und das Gespräch. Und ich lade dann gern ein zu Kaffee und Kuchen oder auch mal am Abend zum Essen.

163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?

Erwischt! Ich bin eigentlich ein Appetit-Esser. Das würde zumindest die kleinen Zwischenmahlzeiten erklären. Aber seit Jahresanfang sind diese weggefallen, da ich schon noch das ein oder andere Kilo verlieren möchte. Dabei habe ich festgestellt, dass es mir nicht so schwerfällt zu verzichten. Lediglich auf Feiern gewinnt der Appetit noch einmal, weil ich dann doch gerne mal probiere....

164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Vor dem Spiegel eher nicht, aber sonst wird schon mit oder ohne Kinder durch das Haus getanzt. Das macht glücklich!

165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Kann ich nicht sagen...hmmm....

166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Ich glaube nicht, dass ich meine Tochter, die noch keine Jugendliche ist, einen echten Jugendfilm schauen lassen würde. Die Thematik passt noch nicht in ihr Alter. Kinderfilme hingegen schauen wir hier gern.

167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?

Das kommt auf die Party und meine Stimmung an. 

168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Perfect von Ed Sheeran. Generell mag ich seine Musik sehr gern. Und dann höre ich mit der Großen häufig Marc Forster und Wincent Weiss. Das läuft hier in Dauerschleife....

169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Wenn ich weiß, daß es schwierige Gespräche werden, ja. Solche Gespräche habe ich eigentlich nur im Job und das Gott sei Dank auch nur noch selten. Generell telefoniere ich, vor allem im Job, recht viel, da bleibt kaum Zeit zum vorbereiten.

170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Vor kurzem vor meinem Mister.

171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Ganz klar mit meiner Familie.

172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Welches der beste Rat war, weiß ich gar nicht. Aber es gab sicher schon viele gute Ratschläge.

173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?

Garten, Freibad, Meer, Strand, Grillen, Sonne, Kornfelder, Radtouren, ....hachja Sommer....



174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm?

Eher süßlich und schwer....also eher ein Parfüm für den Winter. Und tatsächlich trage ich auch lieber im Winter ein Parfüm. 

175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Kritik ist grundsätzlich nicht schön und es kommt auf meine Verfassung an, wie ich sie aufnehmen kann. Und wer sie aus welchem Grund geäussert hat. 

176: Wie findest du dein Aussehen?

Eigentlich bin ich ganz zufrieden, verteilen sich meine Kilos zuviel doch ganz gut. Am liebsten mag ich aber meine Augen.

177: Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ich selbst bin mein größter Kritiker, doch auch hier bemühe ich mich, Dinge gelassener zu sehen. 

178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Ja ich denke schon.

179: Welchen Film hast Du mindestens fünfmal gesehen?

Da fallen mir sicher nicht mehr alle ein. Aber es gehören "Ronja Räubertochter", "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", "Kevin allein zu Haus", "Titanic", "Tatsächlich Liebe" dazu....

180: Füllst du gerne Tests aus?

Eher nicht.

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Nein.

182: Wie egozentrisch bist du?

Hmm...ich denke eher nicht sehr.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Kuschlig mit Buch, Strickzeug, Kaffee oder Tee im Wohnzimmer. Gern auch mit meinen Kindern im Arm.



184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Sehr selten.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über das Weltgeschehen. Leider ziehen mich die negativen Nachrichten immer mal wieder runter.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Die Zukunft in meinem kleinen Kosmos sehe ich grundsätzlich positiv, aber manchmal machen mir die vielen negativen Dinge um diesen Kosmos herum schon Angst. 

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Gleich bei unserem ersten Zusammentreffen mit Freunden. Doch ein Paar wurden wir erst viel später.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Meiner Mama und meiner Schwester.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Mit meiner Familie: ob beim Kuscheln und Lesen, Familienfilmabend oder Spiele spielen.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Die Frage ist ja, von was unabhängig. Und was bedeutet Unabhängigkeit? Ich glaube, dass wenn man eine eigene Familie hat, man nie ganz unabhängig ist. Denn solange die Kinder noch nicht auf eigenen Füssen stehen können, trage ich bzw. wir die Verantwortung. Finanzielle Unabhängigkeit ist auch Ermessenssache und hängt von dem individuellen Standard ab. Sicher wären viele Dinge ohne das Einkommen meines Mannes so nicht möglich, aber dennoch würde ich mich nicht als abhängig von meinem Mann bezeichnen.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Das kommt darauf an, um was es geht. Dinge, die andere Überwindung kosten, übernehme ich schon mal und ergreife somit die Initiative. Wenn es aber zum Beispiel darum geht, neue Menschen kennenzulernen, bin ich eher zurückhaltend und warte ab.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An unsere Hunde.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Das verrate ich doch nicht...  

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Für immer ist etwas zu weit gegriffen, aber ich hoffe, hier in unserem Haus solange wohnen bleiben zu können, wie es möglich ist.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Kritik ist nie schön, aber es kommt tatsächlich darauf an, wer wie welche Kritik äussert.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Zu wenig auf jeden Fall. Aber auch hier bin ich schon besser geworden *zwinker*

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Grundsätzlich wird hier viel gelacht, und laut, und gern. 

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Merkwürdige Frage, die ich nicht beantworten kann.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Es gab schon viele tolle Feste und Feiern, die in Erinnerung bleiben. Gern denke ich an unsere Hochzeit vor fast 12 Jahren und an eine große Motto-Party vor 5 Jahren zurück. Aber das Eindrucksvollste war mit Sicherheit der HeiligAbend 2008, denn an diesem Tag gebar ich unsere Große!

Montag, 12. März 2018

12 von 12 (März 2018)

Mitte März 2018, genauer gesagt der 12.! Also versammeln wir uns wieder alle bei Caro (*Klick*) und zeigen in 12 Bildern, was wir heute so erlebt haben.

Here we go:

Der Tag beginnt wie jeder Alltagsmorgen: der Gatte verabschiedet sich, ich kuschle mich noch einmal an die Mini, stehe dann auf, wecke die Große und beginne mich für den Tag fertig zu machen.
Zwischenzeitlich wacht die Mini auf und schaut mir beim Anziehen zu. Zu dritt geht es dann runter an den Frühstückstisch, Toast, Saft, Kaffee. Die Kinder essen, ich bereite die Brotbox für das Sternchen.
Nach dem Zähneputzen geht es auch, wie immer wenige Minuten zu spät, für die Große los.
Dann Anzieh- und Waschprogramm für Mini, Zähne putzen und schminken für mich. Um kurz nach 8 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Tagesmutter. Die Mini freut sich, ein gutes Zeichen. Da sie in der vergangenen Woche sehr krank war, zeigt es mir, dass sie wieder fit ist.
Trotzdem kullern ein paar Tränen beim Abschied. War halt eben doch eine sehr intensive Mama-Zeit in den letzten Tagen.
Dann geht es für mich los zur Arbeit. Erst jetzt fällt mir auf, wie neblig es ist, und total verregnet. Schnell ein Schnappschuss, denn erst jetzt erinnere ich mich an den 12.....



Dann bin ich auch schon bei der Arbeit....der Vormittag vergeht unheimlich schnell, viele Kundengespräche, einiges an aufzuholender Arbeit aus der letzten Woche. Gegen 12:45 Uhr sitze ich bereits wieder im Auto.



Es regnet fürchterlich, erinnert mich schon sehr an Herbsttimmung das Ganze.
Zu Hause schaue ich nur schnell nach, ob das Sternchen schon da ist (denn heute morgen hatte sie ihren Schlüssel nicht gefunden). Dank der Nachbarin konnte sie aber ins Haus kommen. Da ich eine Nachricht der Tagesmutter erhalten hatte, dass es der Mini nicht gut geht, mache ich mich sofort auf den Weg zu ihr.
Man kann es der Kleinen ansehen: Fieber und sehr sehr schlapp. Ein herber Rückschlag! Es ist sogar eine große Herausforderung sie anzuziehen und zum Heimweg zu animieren.
Zu Hause möchte sie auch nur weiterkuscheln. Noch in Jacke trage ich sie zum Sofa....dort werde ich von der Großen abgelöst, die sich inzwischen einen Hotdog gemacht hatte und ihren Haustürschlüssel gefunden hat!. So kann ich mir das Restessen von gestern warm machen.


Irgendwann registriert der MiniStern, das sie nun doch hungrig ist. Bei der Tagesmutter hatte sie das Essen noch verweigert und trotzdem bis zu meiner Abholung 1 1/2 Stunden geschlafen.....
Also teile ich ein wenig mit ihr. Doch viel mag sie nicht. Egal, hauptsache sie trinkt. Und das tut sie.

Nach dem Essen ist weiteres Kuscheln gefragt, das Sternchen gesellt sich zu uns.

Kurz darauf schläft die Mini ein, ohne Fieber, aber immer noch total schlapp.
Nun sitze ich also eine Weile mit Kind auf dem Schoß da, versuche meine Freundin zu erreichen, die vielleicht heute nachmittag ein Stündchen auf die Kleine aufpasst. Außerdem telefoniere ich mit dem Gatten, um die Betreuung der nächsten Tage zu klären. Dieses Mal bleibt er daheim und ich kann arbeiten gehen.



Als ich die Kleine dann doch schlafend von mir lösen kann und sie sicher und kuschlig auf dem Sofa platziert habe, kann ich mich um die nötigen Handgriffe im Haushalt kümmern. Das Sternchen hilft mir beim Spülen.


Die Mini schläft weiter....
Um kurz vor 16 Uhr trifft dann tatsächlich meine Freundin ein mit ihrer Tochter. Ich überlasse ihr die schlafende Mini und fahre mit der Großen los.
Zunächst lasse ich das Sternchen am Ballettstudio raus, dann fahre ich weiter.
Durch den Regen geht es erst zur Apotheke...


... dann in die Drogerie....


...und letztlich zum Bäcker. Dann ist es kurz vor 17 Uhr und die Ballettstunde endet. Also mache ich mich wieder auf dem Weg zum Studio.


Da das Sternchen Ballett aufgeben möchte, bespreche ich mit der Ballettlehrerin die Details zur Kündigung. Die Große ist froh, nur noch einen Monat Unterricht vor sich zu haben. Ihr Herz schläft halt aktuell für Fußball.
Nun aber schnell nach Hause....! Dort empfängt uns ein fröhlicher MiniStern. Der Schlaf scheint ihr sehr gut getan zu haben. Sofort verlangt sie nach "Jammi"....doch richtiges Essen möchte sie dann doch nicht. Ihr reichen ein paar wenige getrocknete Cranberries.
Kurz kann ich noch mit meiner Freundin quatschen und schon müssen sie und ihre Tochter auch wieder los. Ich bin so dankbar, dass sie hier war, damit ich die Besorgungen machen konnte.
Unter anderem musste ich heute nämlich in der Apotheke den Notfall-Pen für die Mini abholen (akute Erdnuss-Allergie).


Während die beiden Mädchen ein wenig spielen, kann ich noch schnell die Krankmeldungen der letzten Woche für die Krankenkasse ausfüllen.


Dann ist es auch schon soweit und der Gatte kommt nach Hause. Die Mini ist schon wieder ganz erschöpft. Morgen wird der Mister noch einmal mit ihr zum Kinderarzt gehen.
Nach dem Abendessen geht es für die Kleine ins Bett (der Gatte übernimmt diesen Part), ich räume die Küche auf, scheuche die Große in ihren Schlafanzug, und schaffe Ordnung im Wohnzimmer. Dank Kleinkind ist das halbe Spielzeug hier verteilt.
Während die Große noch eine Folge einer Serie schauen darf, widme ich mich meinem aktuellen Häkelprojekt und genieße ein Glas Rotwein.

Wenn der Gatte sich zu mir gesellt hat, werden wir auch noch ein Weilchen klönen und dann schnell den Abend beenden. Irgendwie bin ich auch schon ganz schlapp.....