Freitag, 15. Dezember 2017

Adventskalendertasche 2017 (Strandläufer)

Nachdem es mir im letzten Jahr (*Klick*) soviel Spaß gemacht hat, bei der Adventskalendertasche von Farbenmix (*Klick*) mitzumachen, stand für mich fest: Auch dieses Jahr bist Du dabei!

Natürlich war mir aber von Anfang an klar, dass ich es nicht täglich an die Nähmaschine schaffen werde, denn im Gegensatz zum letzten Jahr ist unsere Mini kein häufig schlafendes Baby mehr sondern ein quirliges Kleinkind, und außerdem arbeite ich inzwischen auch wieder.
Mit nur zwei Tagen Verspätung habe ich gestern Abend meine Tasche fertiggestellt.

Diejenigen, die mir bei Instagram folgen, konnten schon bei der Entstehung das ein oder andere Bild sehen.



In diesem Jahr heißt die Tasche "Strandläufer", daher wählte ich bewusst einen sommerlichen Canvas aus. Passend zu den Flamingos kaufte ich Gurtband und Karabiner. Leider gab es das Steckschloss nicht in dieser Farbe, aber mir gefällt es auch in silber recht gut.




Für das Futter habe ich einen mintfarbenen gut abgelagerten Stoff aus meinem Regal kombiniert, lediglich mit einem passenden Webband versehen.
Den Karabiner für innen habe ich weggelassen.




Aussen habe ich rückwärtig nur ein kleines Stückchen SnapPap mit einem Stempel verziert und angenäht, vorne dann ein Herz.
Auf weitere Verzierungen habe ich verzichtet, da mir der Stoff als Muster komplett ausreicht.




Beim nächsten Mal würde ich innen wohl noch ein Reißverschlusstäschchen anbringen, aber ansonsten finde ich diese Tasche richtig klasse. Auch die Größe ist richtig toll.







Mal sehen, ob ich diese Tasche genauso häufig im Einsatz haben werde, wie die "Packs ein" vom letzten Jahr!

Dienstag, 12. Dezember 2017

12 von 12 (Dezember 2017)

Der 12. , noch 12 Tage bis Weihnachten, das letzte Mal 12v12 in diesem Jahr, versammelt wie immer bei Caro (*Klick*).
Heute hatte ich eigentlich einen anderen Tagesablauf geplant, doch leider bin ich seit gestern etwas angeschlagen und muss ein paar Gänge runterschalten.

Da sowohl der MiniStern als auch ich kränklich sind, lässt uns der Mister am Morgen ausschlafen. Nur halb höre ich wie er die Große weckt und mit ihr frühstückt. Gemeinsam gehen sie aus dem Haus. Dann schlafe ich wieder fest ein.
Gegen 9 Uhr werden die Mini und ich wach, dank Müllabfuhr in der Straße. Aber nun wird es auch Zeit für uns, wir stehen auf und ich decke in der Küche den Tisch für das Frühstück.
Da mein Magen noch immer rebelliert, gibt es statt Kaffee Tee.


 Ein wenig Toastbrot geht aber schon wieder. Anschliessend räume ich in der Küche. Die Mini spielt vor sich hin.
Dann schalte ich das Licht unserer seit dem Wochenende stehenden Tanne an, die Mini ist total begeistert.


Während die Kleine spielt, sauge ich das Wohnzimmer, stelle eine Waschmaschine an und lege Wäsche zusammen.

Dann kuscheln wir gemeinsam auf dem Sofa.


Zu süß, daß der Kleinen nun zwei Mini-Zöpfe gemacht werden können. Hach.

Nach ausgiebiger Ausruh- und Bücherrunde sauge ich den Rest des Erdgeschosses und kümmere mich dann um das Kochen des Mittagessens.
Pünktlich zum Essen kommt auch das Sternchen von der Schule, mitten im Schnee, völlig durchgefroren (weil mal wieder Handschuhe vergessen).
Dann können wir endlich essen.


Ich bringe die Mini nach dem Essen ins Bett, die Große ruht sich erstmal aus.
Als ich wiederkomme, "übersetzen" wir ein plattdeutsches Gedicht ins Hochdeutsche für den Deutschunterricht und lernen gemeinsam ein weiteres Gedicht. Damit wäre auch die Wochenhausaufgabe erledigt.


Die am Mittag aus dem Briefkasten geholte Post öffne ich nun und freue mich über schöne Weihnachtspost und einem Wanderbuch einer Bloggerin. Dazu werde ich aber noch einmal extra berichten.



Da der MiniStern noch schläft, kuscheln wir uns ins Wohnzimmer und holen die Adventsgeschichten hervor. In den letzten Tagen habe ich nicht so regemässig gelesen, so dass wir ein wenig nachholen können.


Um 16 Uhr ist es Zeit die Kleine zu wecken, denn sonst schläft sie am Abend nicht. Sie ist sehr kuschlig und schaut lange mit mir Bilderbücher an.


Für die Kinder gibt es Spekulatius und Clementinen, die Große und ich genießen einen Tee.


Der MiniStern und ich kuscheln weiter auf dem Sofa, das Sternchen widmet sich in ihrem Zimmer ihrem Playmobil.
Bald darauf meldet sich der Gatte, der bereits auf dem Rückweg von der Arbeit ist.
Nachdem er daheim angekommen ist,  kann ich ein paar Zeilen in meinem Buch lesen.


Und fernsehen. Und ausruhen. Irgendwie bin ich immer noch schlapp.
Das Sternchen deckt am Abend den Abendbrotstisch, gemeinsam essen wir. Doch die Mini ist schon wieder müde und maulig.
Da ich ohnehin noch nicht viel essen kann, gehe ich mit ihr schon hoch, um sie für die Nacht umzuziehen.
Gemütlich ist es bei ihr mit der Lichterkette am Fenster...


Die Große und Mr. Stern kümmern sich um die Küch, ich übernehme die Einschlafbegleitung für die Kleine.

Als sie schläft, sitzen der Mister und ich gemeinsam im Wohnzimmer. Die Große ist auch schon im Bett. Das Babyphone gibt keinen Laut von sich .....



Und wie war Euer Tag?

Dienstag, 5. Dezember 2017

Tagebuchbloggen - 12.2017

Zum letzten Mal in diesem Jahr versammeln sich viele BloggerInnen drüben bei Frau Brüllen *Klick*, um gemeinsam tagebuchzubloggen unter dem Motto "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"

Und was habe ich denn nun gemacht?

Geweckt werde ich durch das Weckerläuten des Gatten gegen viertel vor sechs. Eigentlich kann ich dann immer noch ein gutes halbes Stündchen weiterdösen, so nicht heute, denn nachdem dem Gatten der Wecker runterfällt und er leise äh laut flucht, bin ich endgültig wach. Leider auch der MiniStern.
Deswegen bleibe ich im Gegensatz zum Mister auch noch liegen, in der Hoffnung, die Kleine in den Schlaf zu kuscheln.
Doch falsch gedacht.
Die Mini ist wach und will aufstehen, und das gerade als der Mister los will.
Mir zuliebe nimmt er aber eine Bahn später, damit ich in Ruhe duschen kann, denn das klappt mit wachem MiniStern eher semigut. Also kann ich mich in Ruhe fertigmachen.
Derweil kümmert sich der Gatte um das Frühstück für die Kinder, denn die Große ist inzwischen auch schon auf. Was für ein entspannter Tagesbeginn. Zumindest für mich. Höhö.
Der Mister verlässt gegen 7 Uhr das Haus, ich räume den Frühstückstisch ab, trinke einen Kaffee, mache die Brotbox für das Sternchen fertig.  Die Mädchen plündern ihre Adventskalender.



Schon um zwanzig nach sieben sind wir bzw sie durch. DAS gab es noch nie! Pünktlich um halb acht verlässt die Große das Haus, ganz entspannt. Ich glaube, ich sollte den Gatten bitten, IMMER erst um 7 Uhr zu gehen...!

Anschliessend heißt es anziehen für die Kleine, Schminken für mich. Und auch wir kommen pünktlich los.
Um kurz nach 8 Uhr liefere ich sie bei der Tagesmutter ab, der sie gleich kuschelnd um den Hals fällt. Um viertel nach 8 bin ich auf dem Weg zur Arbeit.
Ich bin echt entspannt, überhaupt nicht gestresst, als ich um zwanzig kurz nach halb die Filiale aufschliesse.
Heute bin ich allein, und dennoch gibt es erst noch einmal einen Kaffee, bevor die ersten Kunden kommen.


Der Vormittag verläuft mit Bürokram, Kundengesprächen, Telefonaten usw. relativ ruhig ab.
Am Mittag heißt es dann Feierabend. Um nicht auf hohen Schuhen zur Tagesmutter zu stöckeln bzw. anschliessend mit Kind auf dem Arm die Treppen runter, ziehe ich noch in der Firma meine Winterstiefel an.


Dann düse ich los zur Tagesmutter. Mittags bin ich immer knapp mit der Zeit: um halb eins verlasse ich die Firma, 20 bis 25 Fahrtzeit liegen vor mir, um eins ist Abholzeit der Kleinen.
Kurz vor eins treffe ich ein, wechsel ein paar Sätze mit der Betreuerin und fahre dann weiter nach Hause.
Heute hat die Große 6 Unterrichtsstunden, d.h. sie erwartet mich noch nicht.
Die Mini ist so müde, dass ich mich erstmal gleich mit ihr in unser Familienbett kuschele. 15 Minuten später schläft sie friedlich und ich kann mich im zweiten Anlauf aus dem Zimmer schleichen.
Ein Blick auf die Uhr verrät, dass ich noch ca. zwanzig Minuten habe, bis das Sternchen von der Schule kommt.
Also schnell das Mittagessen kochen, heute gibt es Spaghetti mit Hacksoße auf Wunsch der Großen.
Kurz bevor das Essen soweit ist, kommt sie heim, im Schlepptau den Postboten, der riesige Pakete anliefert. Der Gatte hat mal wieder Wein bestellt.

Dann können wir endlich essen. Inwischen ist es bereits fast 14 Uhr und der Magen knurrt gewaltig.


 Während ich mich dem Küchenchaos widme, macht das Sternchen ihre Hausaufgaben. Oder besser gesagt, einen Teil davon. Leider ist sie heute sehr unkonzentriert, radiert viel (bis ein Loch im Heft ist) und wird echt wütend. Ich ordne eine Pause an. Besser ist das....

Wir kuscheln uns also gemütlich auf das Sofa und ich lese ihr aus den Weihnachtsbüchern vor.


 Als sich ihre Laune bessert, ist sie zwar noch nicht in der Lage ihre Hausaufgaben zu beenden (zum Glück eine Wochenhausaufgabe), doch sie spielt vor sich hin.
Ich sortiere einen Schwung Papiere (bäh) und erledige einige Überweisungen.
Und dann ist auch die Mini wach. Es ist inzwischen 15:30 Uhr.

Gemeinsam machen wir uns daran im Obergeschoss zu saugen. Dann spielt das Sternchen in ihrem Zimmer (oder bastelt geheime Geheimsachen..gnihi), die Mini und ich üben das Auffädeln von Holzperlen.


Außerdem dürfen die Kinder eine Kleinigkeit naschen (natürlich vegan für die Mini).
Als unsere Jüngste allerdings nur noch maulig ist, beschliesse ich noch einen Spaziergang in den Ort zu machen. Es ist zwar schon dunkel, aber frische Luft tut gut. Und das ist auch die richtige Entscheidung. Die Laune bessert sich schlagartig.
Unterwegs mache ich noch einen Treffpunkt mit dem Gatten ab, der auch gerade in der Bahn Richtung Heimat sitzt.
Im Ort treffen wir ihn dann und die Mädchen sind hocherfreut ihren Papa zu sehen.
Da wir nun mal schon im Ort sind, frage ich beim ansässigen Optiker nach einem Sehtest (ja, ich glaub so langsam wird eine Lesebrille fällig). Dort rät man mir, den Test eher am Vormittag zu machen. Das will ich auch tun und merke mir den kommenden Donnerstag vor.
Der weitere Weg führt uns zur Drogerie und in einen kleinen Klamottenladen, wo die Große verliebt alles einhornartige betrachtet. Am Ende kauft sie sich aber nur einen kleinen Schlüsselanhänger.


Den Rückweg bestreite ich allein, denn Tochter und Vater wollen noch ein paar Brötchen kaufen. Die Mini ist schon wieder müde, möchte aber nicht mehr geschoben werden und auch nicht laufen. Zum Glück habe ich heute mal wieder an die Trage gedacht und sie freut sich von mir mal wieder länger getragen zu werden. Ist ja auch kuschlig, so bei der Mama.

Daheim packe ich die Einkäufe aus, da kommen schon die anderen beiden. Es ist kurz nach 18 Uhr.
Das Sternchen geht wieder ihren geheimen Aktivitäten nach, ich sortiere schon einmal die Nikolaus-Geschenke der Kinder aus ihren Geheimverstecken und lege sie zum Einpacken im Nähzimmer bereit. Das will ich machen, wenn die Mädchen schlafen.
Der Gatte spielt mit der Jüngsten.
Gerade als ich beschliesse schon einmal im Internet tätig zu werden, nachdem ich meiner Oma zu ihrem heutigem 91. Geburtstag gratuliert habe, ruft meine Schwester an. Wieder einmal klönen wir länger als geplant ...hihi (*winkewinke* an dieser Stelle). Der Rest der Familie hat schon einmal mit dem Abendessen angefangen, ich stosse einfach später dazu.
Dafür übernehme ich den Aufräumdienst. Der Mister kümmert sich um den MiniStern und übernimmt die Einschlafbegleitung.
Während das Sternchen die Hausaufgaben beendet, kann ich hier tätig werden.

Gleich werde ich noch den heutigen Part der Adventskalendertasche nähen...hier ein kleiner Einblick von gestern:


Außerdem warten noch die Nikolaus-Geschenke auf das Verpacken....und was macht ihr so am Nikolaus-Vorabend?

Donnerstag, 30. November 2017

Monatsrückblick - November 2017

Tschüss, November! Ein verregneter, nasskalter Monat geht zu Ende. Aber auch ein schöner Monat mit viel Gemütlichkeit....



Gelesen:

MiniStern:
Vorgelesen: "Die kleine Rauper Nimmersatt", diverse Pixi-Bücher, "Grüffelo"

Sternchen:
noch dabei : "Der Tag an dem WEihnachten verschwand"

für mich:

noch dabei: "Unsere wunderbaren Jahre"

Gesungen:

Im Karneval. In Köln. Am elftenimelften.
Und die ersten Weihnachtslieder mit den Kindern.

Gehört:

Weihnachts-CD von Frederic Vahle , ach wie schön der MiniStern die Musik findet....

Gesehen:

den Kölner Dom inklusive Messe

Getrunken:

Wasser, Kaffee,Kölsch, Tee

Gegessen:

eindeutig zuviel schnelle Küche in diesem Monat....

Gekocht: 


z.B. Gulasch, Suppen, ...

Gebacken: 

zählt Pizza-Aufbacken auch???

Gefreut:

Über das tolle Mädels-Wochenende in Köln. Hach.


Geschenkt:

Tee, Frühstücksset

Genäht:   

Japp! Zwei Pullis für das Sternchen, zwei Jeans gekürzt, zwei Blöcke zum Jahresquilt

Gestrickt:

Noch ein wenig an der Strickjacke für die Große, aber leider noch nicht fertig. Dafür sind die Stulpen für die Mini fertig geworden.


Gehäkelt:

Nicht wirklich. Außer das Strickliesel-Ding zählt dazu, dann ja.

Gebastelt:

Weihnachtsdeko bwz. die Adventskalender. Aber basteln würde ich das auch nicht nennen... *hihi*

 Gekauft:

DER Shoppingmonat! Neben den Weihnachtsgeschenken für die Kinder der Familie auch die Geburtstagsgeschenke für die Große. Außerdem hat die Große diverse Schuhe bekommen. Mal wieder das Komplettprogramm dank Wachstum.
Naja, und nebenbei noch die ein oder andere Jeans, einen Pulli und einen Gürtel.
Aber auch die Mini erhielt eine Hose und Handschuhe.
Für mich war ein neues Paar Stiefel drin. Und Nähzeug, schließlich gehts es ab Morgen wieder los mit der Adventskalendertasche von Farbenmix.


 Gespielt:

Skipbo, Ubongo, Quirkle, Elfer raus


Gefeiert:

Den ElftenimElften in Köln!



Ab morgen ist nun Dezember, der Weihnachtsmonat. Der Monat in dem wir Plätzchen backen und naschen, die Stiefel geputzt vor die Tür stellen, viele viele viele Geburtstage feiern, an Weihnachten ganz besinnlich werden und zum Abschluss ins neue Jahr tanzen. Ich freue mich so auf Dich, Du kuschliger zauberhafter Dezember!





Sonntag, 26. November 2017

Ein Wochenende im November 2017

Hachja, schon ist es das letzte Novemberwochenende. Leider habe ich auch an diesem Wochenende nicht daran gedacht Fotos zu machen. Dennoch versuche ich die vergangenen zwei Tage rückblickend noch einmal in Worten festzuhalten.

Samstag:

Es ist noch früh als ich mich aus dem Schlafzimmer schleiche, draussen ist es noch dunkel. Ich streife mir ein paar Klamotten über und mache mir mit noch halb geschlossenen Augen einen großen Becher Kaffee. Während der Kaffee in den Becher läuft, hole ich die Zeitung ins Haus und überfliege sie kurz.
Mit dem Kaffee geht es dann auf in mein Nähreich. Hach, endlich wieder Zeit für mich und meine Nähprojekte!



Da ich mit dem Jahresquilt deutlich hinterher hänge, habe ich mir für dieses Wochenende vorgenommen, die Blocks der Monate Juni und Juli zu nähen. So suche ich im Netz die entsprechenden Anleitungen, drucke die Vorlagen aus und schreibe mir die Nähschritte ab.

Von unten höre ich das Sternchen als sie aufsteht und ins Bad geht. Kurz darauf höre ich auch den MiniStern erzählen. Dann sind alle auf und auch schon bei mir oben.
Da ich großes Chaos im Nähzimmer vermeiden möchte, gehe ich gleich mit dem Rest der Familie runter, wir decken den Frühstückstisch und frühstücken ausgiebig. Dabei besprechen wir unsere Wochenendaktivitäten.
Eigentlich wollten wir einen Schwimmbadausflug machen, doch leider sind fast alle Familienmitglieder kränklich und im Hinblick auf die Grippeschutzimpfung der Großen in der kommenden Woche, schieben wir das Schwimmen.

So machen wir uns nach dem Frühstück erstmal tagfein und alle kramen vor sich hin.
Ich schreibe einen Einkaufszettel für den Gatten, während dieser gesammelten Müll für den Recyclinghof ins Auto verfrachtet.
Als er losfährt, spiele ich mit den Mädchen, wir lesen, räumen, kuscheln.

Nach der Rückkehr des Misters macht dieser sich sofort ans kochen.
Ich ziehe das Bett der Großen ab, halte die Kleine davon ab, das Playmobil des Sternchens zu zerstören, räume Wäsche und die Treppen.
Dann versammeln wir uns am Mittagstisch, es gibt Nudeln Bolognese.

Der MiniStern ist schon wieder so müde, das der Mister sich mit ihr gleich nach dem Essen ins Schlafzimmer verabschiedet.

Die Große und ich räumen in der Küche. Da sie auch ein wenig schlapp ist, sucht sie sich ein paar Hörspiele und Malzeug und begleitet mich ins Nähzimmer.
Dort kuschelt sie sich auf dem Sofa ein und lauscht ihrer CD.

Ich kann für den JuniBlock zuschneiden und nähen.  

Das wir schon sehr lange im Nähzimmer sitzen, merke ich erst, als das Sternchen die dritte (!!!) CD einlegt. Ein Blick aus dem Dachfenster bestätigt: es wird schon wieder dunkel.
Da noch immer nichts vom Gatten und der Mini zu hören ist, wecke ich sie, denn sonst wird es nichts mit der Nachtruhe. Es ist tatsächlich schon fast 17 Uhr!

Das Sternchen bleibt im Nähzimmer. Die Kleine spielt mit mir im Wohnzimmer.

Der Mister sucht sich Bohrmaschine und Co. zusammen, um zwei Bilderleisten über dem Sofa anzubringen.
Beim Bohren will die Mini unbedingt zusehen, ich habe tatsächlich Mühe, ihr die Ohren zuzuhalten. Der Lärm macht ihr gar nichts aus.
Ich staune, hat das Sternchen in ihrem Alter doch immer sehr geweint.

Nach dem handwerklichen Einsatz erledige ich die nötigen Putzarbeiten in Wohnzimmer.

Dann ist es auch schon wieder Zeit für das Abendbrot, ich schnippel einen Salat, der Gatte deckt den Tisch.
Während wir gemeinsam essen, kommt schon unser Gast. Gemeinsam genießen wir den Rest des Abendbrotes.

Der MiniStern ist sehr Papa-anhänglich und so übernimmt der Mister die Einschlafbegleitung. Ich decke den Tisch ab und das Sternchen sucht sich Spiele aus dem Spieleschrank aus.

Mit unserem Gast spielen wir ein paar Runden Skipbo. Erst spät gesellt sich der Gatte wieder zu uns, das Sternchen verabschiedet sich ins Bett.
Als auch unser Besucht geht, ist es auch für uns soweit.



Sonntag:

Natürlich werde ich wieder sehr früh wach, doch ich zwinge mich liegenzubleiben, denn ich spüre beginnenden Kopfschmerz. Und der würde auch nicht besser, wenn ich um 5 Uhr aufstehe.....also liegen bleiben.

Tatsächlich schlafe ich wieder ein und wache auch erst gegen 8:30 Uhr auf.
Fast zeitgleich sind alle anderen auch wach.
Die Kinder und der Mann decken den Frühstückstisch, ich döse ein Weilchen, dann mache ich mich auch auf den Weg. Der Kopf dröhnt ein wenig.

Das Sternchen und ich pressen Orangen aus....nomnom. Vitamine können nicht schaden. Wir frühstücken gemütlich.

Anschliessend wird geräumt, die restliche Weihnachtsdeko wird von der Großen und mir verteilt. Der Mister macht einen kleinen Spaziergang mit der Kleinen.

Da es heute zum Mittag Gulasch geben soll, mache ich mich bereits an die Vorbereitungen.
In der Köchelzeit schnappe ich mir das Tablet und erstelle eine lange Liste an Weihnachts- und Geburtstagsgeschenken. Zeit zum Bestellen wird es!

Gerade als ich kurz mit meiner Mutter telefoniere, kommen Mini und Mister wieder. Zeit für eine Mini-Kuschelrunde auf dem Sofa.
Dann wuselt jeder wieder vor sich hin bis es an der Zeit ist, das Mittagessen fertigzustellen.

Da die Mini inszwischen so müde war, ist sie schon im Bett verschwunden, als wir anderen essen. Die Kleine hat schon vorher eine andere Kleinigkeit bekommen.

Nach dem Essen bringe ich die künstliche Tannengirlande ans Treppengeländer an. Der Gatte räumt in der Küche und ruht sich dann aus, das Sternchen spielt in ihrem Zimmer.

Als die Mini erwacht, macht der Mister sich mit den Kindern auf in die Nachbarstadt, um bei einem Tischtennisspiel zuzusehen.

So kann ich wieder mein Nähreich aufsuchen. Und tatsächlich schaffe ich es, den JuliBlock fertigzustellen.



Sicher hätte ich schon für den nächsten Block zuschneiden können, entscheide mich aber für die weitere Erstellung der Bestellliste im Internet.

Währenddessen telefoniere ich mit meiner Schwester und später mit meiner Tante.
Die inzwischen eingetroffene Rest-Familie hat sich schon gleich wieder aufgeteilt: Sternchen in ihrem Zimmer, Mini-Stern in der Badewanne.

Ich komme gerade rechtzeitig zum Cremen und Anziehen der Kleinen.

Dann geht es schon wieder an den Abendbrotstisch.

Während der Gatte auch heute die Einschlafbegleitung übernimmt, assistiere ich der Großen beim Duschen.
Leider hat sie ihre Haarpflege etwas vernachlässigt in letzter Zeit, so dass das Entwirren heute lange dauert und es echt Nerven kostet....puh. Am Ende ist sie aber froh, dass sie wieder eine Frisur hat....nun denn.

Nachdem sie sich ins Bett verabschiedet hat, sitzen der Mister und ich im Wohnzimmer: ich bestelle die Geschenke, der Gatte kümmert sich um unseren nächsten Urlaub.

Doch auch mein Bett...ja das höre ich schon rufen....!

Montag, 20. November 2017

Häkeljacke

Bereits im Sommer bat mich die Große, entweder eine Jacke für Herbst und Winter zu stricken oder zu häkeln.

So haben wir gemeinsam im Internet nach passenden Anleitungen bzw. Mustern gesucht. Fündig wurden wir bei drops design (*Klick*).
Das Sternchen suchte sich eine Häkeljacke und eine Strickjacke aus und wir bestellten die passende Wolle bei Lanade (*Klick*).

Direkt vor unserem Sommerurlaub (*Klick*) kam das Wollepaket hier an und ich legte sofort mit der Häkeljacke los. Im Urlaub stellte ich sie nahezu fertig. Nahezu? Jaaaa, leider fehlte mir ein Knäuel und ausgerechnet diese Farbe war einige Zeit ausverkauft.
Als sie wieder zu haben war, wurde nachbestellt und auch das letzte Ärmelstück beendet.




Das Sternchen ist total happy mit ihrer neuen Kuscheljacke und zieht sie ständig an.





Jetzt bleibt nur noch die Strickjacke, die auch schon Formen angenommen hat.
Aber erstmal geht diese Jacke zur Fannys liebste Maschen (*Klick*).

Sonntag, 12. November 2017

12 von 12 (November 2017)

Es ist November. Es ist der 12. Es ist wieder Zeit für 12 Bilder des Tages. Wie immer gesammelt drüben bei Frau Kännchen (*Klick*).

Mein 12. beginnt im Hotelzimmer in Köln...


....in einem gemütlichem Bett. Hachja. Denn wie so oft, bin ich mit vielen Mädels am 11.11. in Köln unterwegs um den Karneval einzuläuten.

Nachdem wir also nun noch ein Ründchen im Bett gedöst haben, ist es Zeit aufzustehen, sich hübsch zu machen und den Koffer zu packen. Auch das diesjährige Kostüm darf wieder mit zurück nach Hamburg.


Dann werfe ich noch einen Blick aus dem Zimmer auf den Dom....


...bevor wir uns auf den Weg zum Frühstück machen.


Dieses Jahr sind wir 12 Mädels, die lachend und quatschend an einem großen Tisch im Frühstücksraum versammelt sind. Ach, was war es wieder schön!
Doch nach dem Frühstück ist es wieder soweit: Auschecken und sich von allen Mädels verabschieden...nur meine Freundin und ich schieben unsere Koffer durch den Nieselregen gen Bahnhof.
Unterwegs immer den Blick auf den Dom...


Am Hauptbahnhof verschliessen wir unser Gepäck und wollen dann in den Dom, um eine Kerze anzuzünden. Da heute aber Sonntag ist, kommen wir gerade rechtzeitig zum Beginn der Heiligen Messe und nehmen so auf den Bänken Platz, denn unser Zug wird erst in zwei Stunden gehen.
Nach der Messe zünden wir dann noch die Kerzen an.


Da wir bis zur Abfahrt des Zuges noch ein wenig Zeit haben, laufen wir noch ein wenig in der Altstadt und am Rhein entlang.


An vielen Orten finden sich noch Spuren des vergangenen Tages bzw. der Nacht, wie hier ein einsames Einhorn.


Wir machen uns auf den Weg zurück ins Bahnhofsgebäude. Noch bevor wir unser Gepäck holen, gibt es noch ein Stück Pizza.


Dann geht es auch schon in den Zug, jetzt freuen wir uns auch schon sehr auf zu Hause. Leider ist mein Akku während der Zugfahrt leer, so dass ich das Buch, welches ich lese und auch die Strickarbeit (die Stulpen für Mini sind fertig) nicht von heute zeigen kann. Daher zeige ich jetzt ein Bild von der Hinfahrt....aber genauso (nur mit fast fertigen Stulpen) hat es heute auch ausgesehen.


Am Abend kommen wir mit etwas Verspätung in Hamburg an. Der Lebensgefährte meiner Freundin holt uns ab und fährt uns heim.
Zu Hause werde ich allerallerfreudigst von meinen Lieben empfangen: besonders die Mini kreischt und quietscht vor Freude! Hach, es ist soooo schön!
Der Großen hatte ich versprochen etwas mitzubringen, und scheinbar habe ich ins Schwarze getroffen mit meiner Auswahl.


Gemeinsam essen wir Abendbrot und die Familie hört sich meine Erlebnisse an und andersrum. Dann ist Bettzeit für Mini und später für die Große.
Eigentlich müsste ich noch Koffer auspacken ......aber nun werden doch erstmal die Füsse hochgelegt...und der Restabend mit dem Mister genossen.


Und was habt ihr heute erlebt?